Shigeru Miyamoto enthüllte, dass The Legend of Zelda als Nintendos Alternative zu traditionellen Rollenspielen entstand. In einer Fragerunde von 1994 erklärte er, dass Super Mario Bros. und Zelda gleichzeitig entwickelt wurden, wobei das Mario-Team half, den ersten Titel der Serie zu verfeinern. Eine ungewöhnliche Zusammenarbeit.
Das Famicom Disk System als technischer Vorteil für die Entwicklung 🎮
Während Mario auf einer Standard-Steckmodul-Kassette erschien, wurde Zelda in Japan für das Famicom Disk System veröffentlicht. Diese technische Entscheidung ermöglichte das Speichern von Spielständen ohne Batterien und bot mehr Platz für Sounddaten. Die Überschreibbarkeit der Diskette erleichterte zudem Updates, was 1986 ungewöhnlich war. Es war ein strategischer Schachzug, um beide Titel zu differenzieren.
Mario und Link, Zimmergenossen in Miyamotos Büro 🏢
Stell dir vor, Mario springt auf Goombas, während Link in demselben Studio nach der Triforce sucht. Laut Miyamoto half das Klempner-Team, Zelda rechtzeitig fertigzustellen. Wenn Link also jemals keine Pfeile mehr hatte, lag es vielleicht daran, dass Mario sie zum Zerstören von Blöcken benutzte. So ist das, wenn man sich Programmierer teilt.