Williams verbessert das Tempo, doch Sainz sieht Alpine noch in weiter Ferne

15. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Grove-Team hat in den letzten Rennen dank eines aerodynamischen Upgrade-Pakets einen Schritt nach vorne gemacht. Carlos Sainz erkennt an, dass der FW47 konkurrenzfähiger ist, räumt jedoch ein, dass der Unterschied zu Alpine, dem direkten Rivalen im Mittelfeld, nach wie vor beträchtlich ist. Das Team sucht nach Konstanz, um sich der Spitzengruppe zu nähern.

Descripción de imagen: Primer plano del FW47 de Carlos Sainz en una curva rápida. Al fondo, un Alpine se aleja, con la parrilla de boxes en penumbra.

Das technische Paket, das die Lücke im Chrono schließt 🏎️

Zu den Neuerungen gehören ein neuer Unterboden und Überarbeitungen der hinteren Bremskanäle, Elemente, die den Abtrieb verbessert haben, ohne die Effizienz auf den Geraden zu beeinträchtigen. Die Telemetriedaten zeigen einen Gewinn von drei Zehntelsekunden pro Runde auf Strecken mit hohem Abtrieb, obwohl das Defizit in langsamen Kurven bestehen bleibt. Das Team arbeitet nun an der Hinterradaufhängung, um im Qualifying mehr Leistung aus den weichen Reifen herauszuholen.

Sainz: Zufrieden, aber mit Blick in den Rückspiegel 🔍

Der Madrilene freut sich, dass sich das Auto in schnellen Kurven nicht mehr wie ein Einkaufswagen verhält, erinnert aber daran, dass Alpine sie nicht zu ihrer Punkte-Barbecue eingeladen hat. In der Zwischenzeit drückt man im Werk in Grove die Daumen, dass die nächsten Teile nicht zu spät kommen, denn das Catering im Mittelfeld wird langsam knapp.