3D-Rundgänge verkaufen Wohnungen ohne vom Sofa aufzustehen

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die 3D-Technologie ermöglicht es Immobilienmaklern, immersive virtuelle Besichtigungen anzubieten, wodurch Fahrten reduziert und interessierte Kunden gefiltert werden. Ein klares Beispiel: Eine Wohnung in Madrid wird von zu Hause aus in 3D besichtigt, wobei jeder Raum mit echten Maßen gezeigt wird. Das spart Zeit und vermeidet es, die Immobilie Neugierigen zu zeigen. Die benötigten Programme sind Matterport für das Scannen, SketchUp für die Modellierung und Unreal Engine für Echtzeit-Renderings.

Ein Immobilienmakler auf dem Sofa seines Wohnzimmers zeigt auf einem Tablet eine 3D-Wohnung in Madrid mit detaillierten Räumen und echten Maßen, während Symbole von Matterport, SketchUp und Unreal Engine daneben schweben.

Laserscanning und Renderings für den Verkaufsabschluss aus der Ferne 🏠

Mit einem Scanner wie dem Matterport Pro2 oder einer 360-Grad-Kamera wie der Ricoh Theta Z1 werden Räume in hoher Auflösung erfasst. Anschließend ermöglicht Software wie Autodesk Revit oder Blender, Unvollkommenheiten zu korrigieren und virtuelle Möbel hinzuzufügen. Das Ergebnis wird auf Plattformen wie Kuula oder Matterport Cloud veröffentlicht, wo der Kunde frei navigieren kann. Dies eliminiert irreführende Fotos und gibt dem Käufer Vertrauen, der die tatsächliche Aufteilung sieht, bevor er die Immobilie betritt.

Wenn die virtuelle Wohnung echter ist als die echte 😂

Das Lustige ist, dass einige Makler so viel Zeit mit dem 3D-Modellieren verbringen, dass die echte Wohnung danach wie eine billige Kopie wirkt. Der Kunde kommt, schaut sich die schiefen Wände an und fragt, ob sie im Render leben können. Und ja, manchmal sieht das virtuelle Sofa besser aus als das, das er zu Hause hat. Aber hey, solange die Hypothek bezahlt wird, ist es kein Problem, wenn die Wohnung wie eine Videospielkulisse aussieht.