Trump greift Papst wegen seiner Haltung zu Irans Atomwaffen an

05. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat erneut gegen Papst Leo gewettert und ihm vorgeworfen, die Katholiken zu gefährden, indem er sich nicht gegen den Besitz von Atomwaffen durch den Iran ausspreche. Der Präsident ist der Ansicht, dass das religiöse Oberhaupt gegenüber Teheran zu nachgiebig sei, während der Vatikan den Dialog und die Denuklearisierung als möglichen Weg verteidigt.

Ein Plakat, das Trump wütend auf den Vatikan zeigt, während Papst Leo einen Olivenzweig und ein zerbrochenes Atomsymbol hält.

Das technische Dilemma der nuklearen Proliferation im Nahen Osten ☢️

Aus technischer Sicht würde der Besitz von Atomwaffen durch den Iran eine Veränderung des regionalen Gleichgewichts bedeuten. Die Urananreicherung auf 60 % ermöglicht bereits einen qualitativen Sprung auf die für einen Nuklearsprengkopf erforderlichen 90 %. Eine iranische Rakete mit Atomsprengkopf würde die derzeitige Abschreckung verändern, bei der Israel die einzige nicht deklarierte nukleare Fähigkeit in der Region besitzt. Raketenabwehrsysteme wie die Davidsschluder oder das THAAD würden bei einem koordinierten Angriff in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt.

Trump, der Papst und die Rakete, die niemand weiß, wo sie einschlägt 🚀

Die Szene ist einer geopolitischen Seifenoper würdig: Trump beschuldigt den Papst, mit nuklearem Feuer zu spielen, während er selbst Drohungen von Feuer und Zorn twittert. Vielleicht sehen wir als Nächstes, wie der Pontifex eine Interkontinentalrakete segnet oder Trump vom Vatikan verlangt, einen Raketenschutzschild im Petersdom zu installieren. In der Zwischenzeit beten die iranischen Katholiken, die zwar wenige, aber fromm sind, dass niemand den roten Knopf drückt.