Die existenzielle Frage eines SUV-Elektroauto-Käufers im Jahr 2026 reduziert sich auf zwei nahezu identische Zwillinge: den Subaru Solterra und den Toyota bZ4X. Ursprünglich gemeinsam entwickelt, trennt sie eine Mid-Cycle-Aktualisierung mehr denn je. Der Schlüssel liegt im Antrieb, denn der Solterra setzt in allen Versionen auf Allradantrieb, während der bZ4X Optionen mit Front- oder Allradantrieb bietet, um das Budget anzupassen.
Batterien und Motoren: Die Geografie der Leistung ⚡
Der Solterra bleibt der Subaru-Philosophie treu und bietet zwei Allradantriebsoptionen: 233 oder 338 PS. Der bZ4X hingegen erlaubt die Wahl zwischen einem Einzelmotor mit Frontantrieb oder einem Doppelmotor mit Allradantrieb. Die Basisversion des Toyota hat einen kleineren 57-kWh-Akku, während die übrigen Varianten beider Modelle einen 74,7-kWh-Akku verwenden. Im Design setzt der Solterra auf einen robusten Stil und der bZ4X auf kantigere Linien. Der Innenraum umfasst doppelte kabellose Ladegeräte und einen 14-Zoll-Bildschirm, obwohl sich die Materialien eher plastikartig als hochwertig anfühlen. Der Solterra Touring XT fügt ein Panoramadach und Strahlungsheizungen hinzu.
Feines Plastik und Heizungen: Der Luxus, nicht zu frieren 🔥
An diesem Punkt ist die Wahl zwischen beiden wie die Entscheidung, ob man lieber von einem Bären oder einem Roboter mit Pokergesicht angestarrt wird. Der Innenraum ist das gleiche harte Plastik wie immer, aber zumindest wärmt dich der Solterra Touring XT mit Strahlung, wie eine Butan-Mikrowelle. Und aufgepasst, der Basismodell des bZ4X kommt mit einem 57-kWh-Akku, perfekt, um liegen zu bleiben, bevor du den Supermarkt erreichst. Aber gut, du wirst wenigstens zwei kabellose Ladegeräte haben, damit dein Handy warm wird, während das Auto kalt bleibt.