Starmer räumt Brexit-Scheitern ein und strebt europäische Aussöhnung an

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der britische Premierminister Keir Starmer hat offen zugegeben, dass der Brexit der Wirtschaft des Vereinigten Königreichs geschadet hat. Nach der Niederlage bei den Regionalwahlen versprach er seiner Labour-Partei eine Annäherung an Europa. Er zitierte eine Studie von Stanford, die einen Verlust von 6 bis 8 % des BIP schätzt, und bezeichnete den Prozess als einen Fehler, der das Land verarmt und geschwächt hat.

Ein niedergeschlagener Premierminister vor einer zerbrochenen EU-Flagge, mit einer geschrumpften und düsteren Karte des Vereinigten Königreichs.

Die technologischen Kosten einer schlecht gemanagten Scheidung 💻

Die Abkopplung von der EU traf den britischen Technologiesektor direkt. Der Verlust des Zugangs zum Binnenmarkt und zu F&E-Programmen wie Horizon Europe bremste Investitionen in Startups und die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz. Viele Technologieunternehmen verlegten ihren Hauptsitz nach Dublin oder Amsterdam. Die Zollbürokratie verteuerte die Einfuhr von Komponenten, und der Mangel an europäischen Talenten verlangsamte die Entwicklung wichtiger digitaler Infrastrukturen.

Das Herz Europas zurückgewinnen: eine Operation am offenen Herzen ❤️‍🩹

Starmer möchte das Vereinigte Königreich wieder ins Herz Europas führen, aber der Brexit war wie eine missglückte Schönheitsoperation: Der Patient hat an Gewicht (BIP) verloren und bittet nun darum, das verlorene Fett zurückzubekommen. Brüssel blickt unterdessen mit Misstrauen zu, und die Briten fragen sich, ob der nächste Schritt darin bestehen wird, sich das Handyladegerät der EU zu leihen.