SoftBank kürzt Kredit mit OpenAI-Aktien von zehn auf sechs Milliarden

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

SoftBank reduzierte sein durch OpenAI-Aktien besichertes Margin-Darlehen von 10 Milliarden auf 6 Milliarden US-Dollar. Grund war die Zurückhaltung der Kreditgeber, die Aktien zu der primären Bewertung von 852 Milliarden als Sicherheit zu akzeptieren. Diese Art der Finanzierung, die bei börsennotierten Unternehmen üblich ist, ist bei privaten Firmen wie OpenAI ungewöhnlich, wo der Wert des Vermögenswerts vom Ermessen der Bank abhängt.

Ein großes rotes X streicht einen 10-Milliarden-Dollar-Schein durch, ersetzt durch einen 6-Milliarden-Dollar-Schein, während ein Roboter (OpenAI) neben einer Bank zögert.

Bewertungstechnologie kollidiert mit Liquidität privater Aktien 💼

Margin-Darlehen erfordern eine liquide Sicherheit mit einem klaren Marktpreis. Bei privaten Unternehmen wie OpenAI werden die Aktien nicht an der Börse gehandelt, was Banken dazu zwingt, ihren Wert auf der Grundlage von Finanzierungsrunden oder Sekundärtransaktionen zu schätzen. SoftBank bot die Aktien zum Preis der letzten Runde von 852 Milliarden an, aber die Kreditgeber gewährten aufgrund mangelnder Liquidität Abschläge. Die Kluft zwischen theoretischer und realer Bewertung erzwang die Kürzung.

Kreditgeber bevorzugen Bargeld statt von der Zukunft der KI zu träumen 💸

Die Banken betrachteten die OpenAI-Aktien und dachten: schöner Traum, aber zahle lieber in bar. Es stellt sich heraus, dass die Akzeptanz eines privaten Unternehmens, das auf dem Papier 852 Milliarden wert ist, als Sicherheit so ist, als würde man einen Kredit mit einem Picasso-Gemälde aufnehmen: hübsch, aber schwer schnell zu verkaufen, falls die Zahlung ausfällt. SoftBank lernte, dass die Zukunft der künstlichen Intelligenz nicht so überzeugend ist wie klingende Münze.