Skoda feilt am Kodiaq 2027, einer Aktualisierung seines Familien-SUV, die zweieinhalb Jahre nach der Premiere der zweiten Generation kommt. Die getarnten Prototypen zeigen Veränderungen an den Scheinwerfern, Stoßfängern und am Kühlergrill, zusammen mit neuen Individualisierungsoptionen. Der Innenraum setzt auf Digitalisierung mit einem Kombiinstrument und einem größeren Touchscreen, während die Assistenzsysteme verbessert werden und die RS-Version elektrifiziert wird.
Großer Bildschirm, feine Assistenz und ein effizienterer RS 🚗
Die Aktualisierung des Kodiaq 2027 konzentriert sich auf Konnektivität und Effizienz. Das Armaturenbrett erhält ein neu gestaltetes digitales Kombiinstrument und einen größeren zentralen Touchscreen, der die Anzahl der physischen Tasten reduziert. Die Assistenzsysteme umfassen neue Funktionen für ferngesteuertes Einparken und vorausschauende Geschwindigkeitsregelung. Die große mechanische Neuerung ist eine elektrifizierte RS-Version, die einen Verbrennungsmotor mit einem 48V-Mildhybridsystem kombiniert, um den Verbrauch zu senken, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
Der Kodiaq RS: Jetzt mit ECO-Plakette, aber ohne das Brüllen zu verlieren ⚡
Skoda hat entschieden, dass der Kodiaq RS auch umweltfreundlich sein muss, also haben sie ihm einen 48V-Mildhybrid eingebaut. Jetzt kannst du für ein paar Sekunden im Elektromodus 130 km/h fahren, gerade lange genug, damit der Nachbar auf der linken Spur nicht weiß, ob du ein Sport-SUV oder ein leiser Staubsauger bist. Das Gute ist, dass der Benzinmotor beim Vollgasgeben weiterhin brüllt, denn dem RS den Sound zu nehmen, wäre wie ein Bier ohne Schaum zu servieren: technisch möglich, aber moralisch verwerflich.