Skoda prüft die Möglichkeit, den Kylaq, einen in Indien gefertigten kompakten SUV, der auf seinem Heimatmarkt bereits große Popularität genießt, nach Europa zu bringen. Die Strategie zielt darauf ab, ein preisgünstiges Fahrzeug anzubieten, um direkt mit den chinesischen Marken zu konkurrieren, die im Einstiegssegment stark auf dem Vormarsch sind. Die endgültige Entscheidung hängt von Machbarkeitsstudien und Logistikkosten ab.
Plattform MQB A0 IN und an die europäische Norm angepasste Motoren 🚗
Der Kylaq basiert auf der Plattform MQB A0 IN, einer indischen Variante der bekannten modularen Architektur des Volkswagen-Konzerns. Er ist 3,99 Meter lang und wird von einem 1.0 TSI-Dreizylindermotor mit 115 PS angetrieben, der mit einem manuellen oder automatischen Sechsganggetriebe kombiniert wird. Für eine eventuelle Markteinführung in Europa müsste Skoda die Fahrwerksabstimmung anpassen und Assistenzsysteme hinzufügen, die den Euro-NCAP-Sicherheitsvorschriften entsprechen, sowie die Emissionskontrolle für die Euro-7-Homologation überarbeiten.
Der Low-Cost-SUV, der den Premium-Händlern den Schweiß auf die Stirn treiben wird 💸
Stell dir vor, du gehst mit 15.000 Euro in der Tasche zum Händler und kommst mit einem nagelneuen SUV wieder heraus, ohne dafür eine Niere verkaufen zu müssen. Das verspricht der Kylaq, auch wenn der Preis aufgrund von Währungsschwankungen und Zöllen am Ende vielleicht doch so stark steigt, dass du dir überlegst, ob es nicht besser gewesen wäre, dir einen Elektroroller zu kaufen und fürs Benzin zu sparen. Aber hey, Skoda weiß, dass Geiz manchmal teuer ist...