Die additive Metallfertigung schreitet in Richtung industrielle Serienproduktion voran. Siemens Energy und GEFERTEC arbeiten zusammen, um die WAAM-Technologie zu skalieren, ein Verfahren, das Draht und Lichtbogen nutzt, um große und komplexe Teile zu bauen. Diese auf der Vorschau des WAAMathon vorgestellte Allianz zielt darauf ab, Kosten und Abfälle im Vergleich zu traditionellen Methoden zu reduzieren und eröffnet neue Möglichkeiten in Sektoren wie Energie und Automobilindustrie.
WAAM: Das Schweißen, das Bauteile Schicht für Schicht aufbaut 🏗️
Die WAAM-Technologie (Wire Arc Additive Manufacturing) bringt geschmolzenes Metall Schicht für Schicht auf und kombiniert die Geschwindigkeit des robotergestützten Schweißens mit der Flexibilität des digitalen Designs. Im Gegensatz zum 3D-Druck mit Pulver ermöglicht WAAM die Herstellung von Komponenten von mehreren Metern Länge ohne die Einschränkungen einer geschlossenen Kammer. Die größte Herausforderung besteht darin, die Wiederholbarkeit und thermische Kontrolle bei jedem Durchgang zu gewährleisten – etwas, das Siemens Energy und GEFERTEC durch die Integration von Sensoren und Simulationssoftware zur Vermeidung von Verformungen angehen.
Der WAAMathon: Wo die Ingenieure schwitzen, statt des Metalls 😅
Während die WAAM-Maschinen Draht bei tausenden Grad schmelzen, schwitzen die Ingenieure von Siemens Energy und GEFERTEC beim Versuch, die Serienproduktion nicht in eine industrielle Seifenoper zu verwandeln. Denn seien wir ehrlich: Einen metallischen 3D-Drucker zu skalieren ist, als würde man einem Roboter beibringen, eine Paella zu kochen – es scheint einfach, bis der Lichtbogen beschließt, verrückt zu spielen und dir das Bauteil verschmilzt. Aber hey, wenn es ihnen gelingt, sehen wir vielleicht gedruckte Turbinen, bevor deine Amazon-Bestellung zu Hause ankommt.