Rocket League behält Anti-Cheat auf Linux und Steam Deck

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Psyonix hat bestätigt, dass Easy Anti-Cheat weiterhin in Rocket League funktionieren wird, ohne Linux- und SteamOS-Nutzer zu blockieren. Die Entscheidung ermöglicht es dem Spiel, weiterhin auf dem Steam Deck über Epic Games und Proton zu laufen, und folgt damit einem ähnlichen Ansatz wie dem von 1047 Games mit Splitgate: Arena Reloaded.

Ein Rocket League-Spieler auf dem Steam Deck mit grünem Easy Anti-Cheat-Schild, zusammen mit Linux- und Epic Games-Logos.

Proton und Easy Anti-Cheat, eine entscheidende Kompatibilität 🎮

Die Integration von Easy Anti-Cheat mit Proton ist nicht automatisch; sie erfordert, dass der Entwickler die Unterstützung explizit aktiviert. Psyonix hat sich dafür entschieden, diese Option aktiv zu lassen, sodass der Linux-Kernel die Kompatibilitätsebenen ohne Konflikte verwalten kann. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu anderen Titeln, die das Betriebssystem als unsicher blockieren, obwohl die technische Realität zeigt, dass Proton bereits eine kontrollierte Umgebung für die Ausführung des Anti-Cheat-Codes bietet.

Und die Betrüger können auf Windows einen draufmachen 😈

Während Linux-Nutzer feiern, dass sie weiterhin Bälle krachen lassen können, ohne dass ihnen Fehlermeldungen ins Gesicht springen, müssen Windows-Betrüger sich ein anderes Spiel suchen, um es zu ruinieren. Denn ja, der Anti-Cheat funktioniert, aber es gibt immer einen Schlauen, der das Loch findet. Zumindest auf dem Steam Deck haben sie keine Ausrede zum Verlieren: Die Schuld liegt dann an den Controllern, nicht am Betriebssystem.