Maxon hat Redshift auf Version 2026.6 aktualisiert und ein hexagonales Tessellationssystem für Texturen eingeführt. Die Neuerung zielt darauf ab, sichtbare Wiederholungen zu reduzieren, indem die Karten in einem hexagonalen Raster statt des herkömmlichen quadratischen angeordnet werden. Jede Kachel wird zufällig positioniert, rotiert und skaliert und zur Erzielung eines nahtlosen Finishs vermischt. Ideal für Oberflächen wie Ziegel oder Kratzer, jedoch nicht für Normal Maps und die Funktion Smart Bake geeignet.
Wie die hexagonale Tessellation im Renderer funktioniert 🎨
Das System unterteilt die Texturen in hexagonale Kacheln mit randomisierten Parametern für Position, Rotation und Skalierung. Anschließend werden sie vermischt, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzeugen und sich wiederholende Muster in rechten Winkeln zu eliminieren. Diese Technik ist effektiv für Oberflächenunreinheiten und Texturen ohne orthogonale Ausrichtung, wie Steine oder Schmutz. Sie ist jedoch nicht mit Normal Maps oder der Funktion Smart Bake kompatibel, was ihre Verwendung in bestimmten fortgeschrittenen VFX- und Architekturvisualisierungs-Workflows einschränkt.
Weg mit sich wiederholenden Mustern, hallo verrückte Sechsecke 🔄
Endlich entscheidet Redshift, dass Quadrate nicht mehr modern genug waren, und wechselt zu Sechsecken. Denn nichts sagt Revolution so sehr, wie die Form deiner Kacheln zu ändern, damit Ziegel nicht mehr wie schlecht gemachte Klone aussehen. Klar, wenn du Normal Maps oder Smart Bake verwendest, vergiss es besser: Diese Funktion ist wie der Freund, den du nicht zur Party einlädst, weil er immer etwas kaputt macht. Aber für Kratzer und Schmutz funktioniert sie hervorragend.