Pure Storage DFM: Der Flash der sich selbst verwaltet, ohne SSDs

17. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Pure Storage hat sein DirectFlash Module (DFM) vorgestellt, eine Architektur, die die Controller herkömmlicher SSDs überflüssig macht. Stattdessen verwaltet die Software den NAND-Flash-Speicher direkt. Dies verspricht, die Latenz bei KI-Workloads zu reduzieren, wo jede Millisekunde für das Training von Modellen zählt.

DirectFlash Module wird in ein Pure Storage Array-Gehäuse eingeführt, NAND-Flash-Chips ohne SSD-Controllerplatinen freiliegend, softwaredefinierte Speicherschnittstelle mit Datenflusslinien leuchtend, Roboterarm demonstriert Hot-Swap-Prozess, Latenzmesswerkzeug zeigt Mikrosekundenwerte während KI-Modell-Training-Workload, kinematografische Ingenieursvisualisierung, dunkler Serverraum-Hintergrund, blaue und orangefarbene Industriebeleuchtung, fotorealistische technische Illustration, ultra-detaillierte PCB-Leiterbahnen und Anschlussstifte, Bewegungsunschärfe bei der Einführungsaktion, leuchtende Partikeleffekte, die Flash-Speicherverwaltung darstellen

Wie die Software den Flash direkt steuert 🚀

Das DFM verbindet die NAND-Chips direkt mit dem Controller des Arrays und umgeht dabei die Firmware und den integrierten Controller einer Standard-SSD. Pure Storage verwendet sein Betriebssystem Purity, um den Verschleiß, die Fehlerkorrektur und die Datenanordnung zu verwalten. Dies ermöglicht eine vorhersagbarere Latenz und eine bessere Leistung bei zufälligen Lese- und Schreibvorgängen, was für KI-Inferenz entscheidend ist.

Tschüss SSD, hallo Modul mit Persönlichkeit 😅

Die SSD-Hersteller dürften zittern. Pure Storage sagt ihnen: Danke für eure Controller, aber wir verwalten den Flash besser als ihr. Es ist, als ob ein Koch entscheiden würde, dass er keine Messer braucht, sondern das Gemüse lieber direkt anbeißt. Das DFM ist ein Modul, das wie ein riesiger RAM-Riegel aussieht, aber ohne die Flexibilität, es gegen ein anderes Modell auszutauschen. Entweder man mag seine Software, oder man hat einen hochtechnologischen Briefbeschwerer.