Insydium hat Fortschritte von NeXus für Blender gezeigt, ihrem GPU-basierten Partikelsimulationssystem, das bisher exklusiv für Cinema 4D war. Die Version für Blender verspricht schneller zu sein als das Original und behält alle Funktionen: Partikel, granulare Flüssigkeiten, Flüssigkeiten und Gase. Sie wird unter einer unbefristeten Lizenz erhältlich sein und ist mit AMD-, Apple-, Intel- und NVIDIA-GPUs über Vulkan kompatibel.
Vulkan als Basis für plattformübergreifende Leistung 🚀
NeXus nutzt Vulkan, um auf GPUs verschiedener Hersteller zu laufen, ohne ausschließlich von CUDA oder Metal abhängig zu sein. Dies ermöglicht eine flüssige Ausführung der Partikel- und Flüssigkeitssimulation auf unterschiedlicher Hardware, von AMD-Karten bis hin zu den M-Chips von Apple. Die Tatsache, dass die Blender-Version die von Cinema 4D an Geschwindigkeit übertrifft, deutet auf eine tiefgreifende Optimierung der Berechnungsengine hin, was C4D-Nutzer vielleicht mit einiger Überraschung sehen werden.
Die Nutzer von Cinema 4D blicken mit Skepsis in den eigenen Rückspiegel 😅
Während die C4D-Künstler brav ihr Abonnement bezahlen, bereiten sich die Blender-Nutzer darauf vor, einen schnelleren NeXus mit unbefristeter Lizenz zu erhalten. Die Ironie ist, dass das Vorzeige-Simulations-Plugin für Cinema 4D jetzt besser in der kostenlosen Konkurrenzsoftware läuft. Einige C4D-Nutzer kalkulieren bereits, wie viel ein Programmwechsel kostet, und der Taschenrechner zeigt ihnen keine erfreulichen Zahlen.