NeXus kommt zu Blender: GPU-Simulation, die C4D hinter sich lässt

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Insydium hat Fortschritte von NeXus für Blender gezeigt, dem GPU-basierten Partikelsimulationssystem, das bisher exklusiv für Cinema 4D war. Die Version für Blender verspricht schneller als das Original zu sein und alle Funktionen beizubehalten: Partikel, granulare Flüssigkeiten, Flüssigkeiten und Gase. Es wird unter einer unbefristeten Lizenz erhältlich sein und ist mit AMD-, Apple-, Intel- und NVIDIA-GPUs über Vulkan kompatibel.

Detaillierte Beschreibung (80-120 Zeichen):  
3D-Render von fließenden, lebendigen Partikelflüssigkeiten und Gasen über dem Blender-Logo, mit leuchtender Neon-GPU und NeXus-Text in Vulkan.

Vulkan als Basis für plattformübergreifende Leistung 🚀

NeXus nutzt Vulkan, um auf GPUs verschiedener Hersteller zu laufen, ohne exklusiv von CUDA oder Metal abhängig zu sein. Dies ermöglicht eine flüssige Partikel- und Flüssigkeitssimulation auf unterschiedlicher Hardware, von AMD-Karten bis hin zu Apples M-Chips. Die Tatsache, dass die Version für Blender die von Cinema 4D an Geschwindigkeit übertrifft, deutet auf eine tiefgreifende Optimierung der Berechnungsengine hin, was C4D-Nutzer vielleicht mit einiger Überraschung sehen werden.

Cinema 4D-Nutzer blicken mit Argwohn in den eigenen Rückspiegel 😅

Während C4D-Künstler brav ihr Abonnement bezahlen, bereiten sich Blender-Nutzer darauf vor, einen schnelleren NeXus mit unbefristeter Lizenz zu erhalten. Die Ironie ist, dass das Star-Simulations-Plugin für Cinema 4D jetzt auf der kostenlosen Konkurrenzsoftware besser läuft. Einige C4D-Nutzer kalkulieren bereits, wie viel ein Programmwechsel kostet, und der Taschenrechner zeigt ihnen keine erfreulichen Zahlen.