MSPs verlieren Einnahmen in der Cybersicherheit aufgrund von Talentmangel

01. May 2026 Publicado | Traducido del español

Die Nachfrage nach fortschrittlichen Cybersicherheitsdiensten steigt, aber Managed Service Provider (MSP) können dies nicht nutzen. Der Hauptgrund ist der Mangel an spezialisiertem Personal. Ohne Ingenieure mit Erfahrung in komplexen Umgebungen sind viele IT-Dienstleistungsunternehmen gezwungen, lukrative Verträge abzulehnen oder auszulagern, was ihre Margen und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt verringert.

Ein MSP vor einem Monitor mit fallenden Umsatzgrafiken, umgeben von leeren Stühlen und losen Kabeln, was den Mangel an Talenten im Bereich Cybersicherheit symbolisiert.

Automatisierung und XDR als Pflaster gegen den Personalmangel 🔧

Um diese Lücke zu schließen, setzen MSPs zunehmend auf Plattformen für erweiterte Erkennung und Reaktion (XDR) sowie Sicherheitsorchestrierung (SOAR). Diese Tools zentralisieren Warnmeldungen und automatisieren Reaktionen, wodurch die operative Belastung reduziert wird. Ihre Implementierung erfordert jedoch Personal, das Netzwerkarchitekturen, Telemetrie und Korrelationsregeln versteht. Ohne dieses Wissen beschleunigt die Automatisierung nur das Chaos. Die eigentliche Lösung besteht darin, in interne Schulungen und Mitarbeiterbindung zu investieren.

Der Praktikant, der versprach, alles zu patchen, und am Nachmittag wieder ging 😅

Am Ende besteht der Masterplan einiger MSPs darin, einen frischgebackenen Absolventen mit einem Schnellkurs in Firewall einzustellen und zu hoffen, dass er einen Ransomware-Angriff stoppt. Das Ergebnis ist oft ein Kunde, der für erweiterten Schutz zahlt und ein kostenloses Antivirenprogramm sowie ein seit drei Monaten offenes Ticket erhält. Währenddessen wechselt der Star-Techniker zu einem Unternehmen, das ihn tatsächlich angemessen bezahlt. Ironien des Marktes.