Mikrooptischer japanischer Mikrokamm erreicht 112 Gbps im 560-GHz-Band

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Forschern der Universitäten Tokushima und Gifu ist eine drahtlose Übertragung von 112 Gbit/s im 560-GHz-Band gelungen, bei der ein optischer Microcomb direkt an die Faser angeschlossen wird. Dieses System erzeugt sauberere und stabilere Terahertz-Signale als herkömmliche elektronische Systeme und macht präzise optische Ausrichtungen überflüssig. Es wurden QPSK- und 16QAM-Modulationen eingesetzt, um 84 Gbit/s bzw. 112 Gbit/s zu erreichen.

Photorealistische technische Visualisierung eines japanischen optischen Microcomb-Systems, das eine drahtlose Terahertz-Übertragung mit 112 Gbit/s im 560-GHz-Band erzeugt. Ein kompakter, fasergebundener Microcomb-Chip sendet saubere, stabile Signale aus, während auf einem Oszilloskop-Bildschirm QPSK- und 16QAM-Modulationswellenformen angezeigt werden. Forscher in einem Labor passen Faseranschlüsse ohne präzise optische Ausrichtung an, eine Terahertz-Antenne überträgt Daten drahtlos zwischen zwei kleinen Empfängern, leuchtende blaue optische Pfade im Inneren des Microcombs, technischer Illustrationsstil, dramatische Industriebeleuchtung, ultra-detaillierte Halbleiterkomponenten, subtile Bewegungsunschärfe, die den Hochgeschwindigkeits-Datenfluss darstellt, filmische Tiefenschärfe

Microcomb und Faser: Das Duo, das die Terahertz-Welt beherrscht 🚀

Der Microcomb fungiert als optischer Frequenzkamm, der durch die direkte Ankopplung an die Faser mehrere kohärente Träger im Terahertz-Bereich erzeugt, ohne dass komplexe Ausrichtungssysteme erforderlich sind. Dies ermöglicht eine Phasenstabilität, die aktuelle elektronische Lösungen nicht erreichen. Die Forscher wandten hochstufige Modulationstechniken wie QPSK und 16QAM an und zeigten, dass das System Datenraten von 84 und 112 Gbit/s aufrechterhalten kann. Der Fortschritt ist nicht für gewöhnliche Mobilgeräte gedacht, sondern für Backhaul-Verbindungen in zukünftigen 6G-Netzen mit hoher Kapazität.

Abschied vom Netzwerkkabel? Nicht so schnell, Nachbar 😅

Keine Panik. Diese Erfindung bedeutet nicht, dass du morgen 112 Gbit/s auf deinem Handy hast, während du auf der Couch Memes ansiehst. Die Forscher sind sich einig: Das ist für Backhaul, also um Antennen miteinander zu verbinden, nicht für deine Hosentasche. Vorerst bleibt das heimische WLAN also das russische Roulette der Geschwindigkeit. Aber hey, wenn eines Tages 6G kommt und du siehst, dass dein Router unsichtbar wird, weißt du, wem du die Schuld (oder den Dank) zuschieben kannst.