McLaren hat den MCL-HY GTR vorgestellt, eine Straßenversion des Autos, das ab 2027 in Le Mans antreten wird. Er leitet sich vom MCL-HY LMDh der WEC ab und ist eine Hommage an den F1 GTR von 1995. Sein Design erinnert an die Can-Am von Bruce McLaren, aber es gibt einen Haken: Er ist nicht für die Straße, sondern nur für die Rennstrecke zugelassen. Eine Tradition, die wir bereits beim F1 LM gesehen haben.
V6-Biturbo ohne Stecker: So ist die Mechanik des GTR für die Straße 🏎️
Der MCL-HY GTR verwendet denselben 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motor wie sein Rennbruder, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: In der Straßenversion leistet er 730 PS und hat keine Hybridisierung, während die Rennversion ein Hybrid ist und 707 PS liefert. Er ist mit ABS, Traktionskontrolle und Fahrmodi ausgestattet, damit jeder Enthusiast auf der Rennstrecke fahren kann, ohne ein Profi-Pilot sein zu müssen. Das Fahrgestell und die Aerodynamik sind nahezu identisch mit dem LMDh, was ihn zu einer puren und harten Rennmaschine macht.
Für die Rennstrecke zugelassen: Die kleine Notlüge von McLaren 🏁
McLaren sagt, es sei eine Straßenversion, aber lass dich nicht täuschen: Sie hat kein Kennzeichen, keine Straßenscheinwerfer und wird die Hauptuntersuchung mit Sicherheit nicht bestehen. Es ist ein Rennwagen mit Le-Mans-Stammbaum, ideal für alle, die sich wie WEC-Piloten fühlen wollen, ohne die Rennstrecke zu verlassen. Aber wenn du Brot kaufen gehen willst, such dir besser ein anderes Modell. Oder ruf einen Uber.