Die Europäische Kommission hat die Kategorie M1E, auch E-Cars genannt, für urbane Elektrofahrzeuge unter 4,2 Metern Länge und einem Preis unter 15.000 Euro geschaffen. Die Verordnung wird für 10 Jahre eingefroren, um ihre Massenproduktion zu erleichtern. Stellantis blickt bereits nach China, um Modelle wie den Fiat Panda oder ein Revival des 2CV zu fertigen und die Lücke an erschwinglichen Autos in Europa zu schließen.
Chinesische Technologie und Low-Cost-Plattformen für die neuen Stadtautos 🚗
Stellantis plant, die Technologie seiner chinesischen Partner zu nutzen, um diese E-Cars zu entwickeln und die Ingenieurs- und Produktionskosten zu senken. CEO Antonio Filosa erklärt, dass der Mangel an günstigen Autos ein Schlüsselfaktor in der Krise der Branche ist. Die Modelle, wie der neue Panda, könnten sich eine Plattform mit lokalen Kei-Cars teilen, deren Größe und Komponenten anpassen, um die europäischen Vorschriften zu erfüllen, ohne die Preisobergrenze von 15.000 Euro zu überschreiten.
Der 2CV kehrt zurück, aber jetzt mit Akku und ohne Melone 🔋
Ja, der legendäre 2CV könnte zurückkehren, aber in einer elektrischen Version und mit weniger als 4 Metern Länge. Allerdings: Erwarte keinen Platz für einen Baguettekorb oder Korbstühle. Es wird ein Kei-Car mit vier engen Sitzen und einer bescheidenen Reichweite für den Einkauf sein. Immerhin musst du nicht das Doppelte für ein Auto bezahlen, das früher so viel wie ein gutes Sandwich gekostet hat.