Konrad Tomaszkiewicz stellt sich den Vergleichen zwischen The Witcher drei und Dawnwalker

10. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Konrad Tomaszkiewicz, Regisseur von The Witcher 3, fürchtet die Vergleiche zwischen seinem Werk und seinem neuen Projekt The Blood of Dawnwalker nicht. Er fühle sich wohl und sicher, da sein Ziel nicht darin bestehe, die Vergangenheit zu wiederholen, sondern sich weiterzuentwickeln. Sein Studio, Rebel Wolves, versucht, die Grenzen von Triple-A-RPGs mit riskanten Elementen zu erweitern, um eine größere Immersion zu erreichen.

Konrad Tomaszkiewicz, gelassen und selbstbewusst, zwischen Wolfsschatten und Schwertern, symbolisiert die Entwicklung von The Witcher 3 zu Dawnwalker.

Rebel Wolves setzt auf riskante Mechaniken, um die Grenzen des RPGs zu erweitern 🎮

Das Team von Rebel Wolves implementiert dynamische Beleuchtungssysteme und nicht-lineare Navigation, die die Wahrnehmung des Spielers verändern. Tomaszkiewicz erläutert, dass sie den Zusammenhalt zwischen Erzählung und Umgebungsphysik priorisiert haben, indem sie Werkzeuge zur Klimasimulation einsetzen, die den Kampf beeinflussen. Die Idee ist, dass jede Entscheidung sichtbare Konsequenzen in der Welt hat, wobei Design-Abkürzungen vermieden werden, die die Immersion brechen. Sie wollen niemandem ähneln.

Die große Angst der Fans: dass es kein Poster von Geralt im Büro gibt 🐐

Die Anhänger von The Witcher 3 bereiten bereits ihre Vergleichsplakate vor, aber Tomaszkiewicz ist sich sicher: Wenn er dasselbe machen wollte, hätte er ein Studio namens Lobs de Lobo gegründet. Vorerst besteht das einzige wirkliche Risiko darin, dass die Programmierer vergessen, einen Knopf zum Überspringen der Dämmerungs-Zwischensequenz einzubauen. Keine Sorge, der weißhaarige Hexer wird nicht auftauchen, aber vielleicht gibt es einen Cameo-Auftritt einer Ziege.