KISS Radio gibt sich einen digitalen Kuss, um die Generation Z zu erobern

17. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Radio ist nicht tot, es hat nur angefangen, Kussmündchen zu machen. Der britische Sender KISS Radio hat sein Erscheinungsbild mit einem Rebranding erneuert, das die Generation Z verführen soll und beweist, dass das Radio jenseits von Spotify noch Leben hat. Das Studio NOT Wieden+Kennedy hat eine Identität geschaffen, die sich auf das Symbol des x konzentriert, diesen digitalen Kuss, den wir zum Abschließen von Nachrichten verwenden. Dieser Hinweis auf die moderne Kommunikation wird auf das Logo, die Typografie und die Animationen angewendet und verleiht einer Marke, die nicht wie eine Kassette klingen will, eine frische und schelmische Persönlichkeit.

Ein lebendiges Bild zeigt das Logo von KISS Radio, wobei der Buchstabe 'x' als animierter digitaler Kuss stilisiert ist. Vor einem Neon-Hintergrund verschmilzt die moderne Typografie mit Lichtstrahlen und Schallwellen, während ein Mobiltelefon das schwebende 'x'-Symbol aussendet. Die Szene strahlt jugendliche Energie und Frische aus und vereint das klassische Radio mit der digitalen Ästhetik der Generation Z.

Der Kuss, der sich verformt: So funktioniert die neue visuelle Identität 💋

Der Design Director Adam Hunt erklärt, dass das neue Logo nicht nur wie ein Kuss aussieht, sondern sich auch wie einer verhält. Das x verformt sich und wird auf eine Typografie angewendet, die sich dehnt und staucht und so die Energie einer Textnachricht imitiert. Die Identität erstreckt sich auf Schwesterstationen wie KISSTORY oder KISS DANCE mit maßgeschneiderten Symbolen und Farbpaletten, behält aber die Kohärenz der Hauptmarke bei. Der Fokus auf analoge Nostalgie und die Ästhetik alter Medien zielt darauf ab, ein junges Publikum anzusprechen, das Retro schätzt, aber mit der Geschwindigkeit des Digitalen.

Das Radio überlebt das Streaming... mit Emoticons 📻

In einer Welt, in der Menschen Musik durch Algorithmen hören, hat KISS entschieden, dass die Lösung darin besteht, überall ein X hinzusetzen. Denn nichts sagt ich bin modern so sehr wie ein Logo, das wie ein nervöser Tick bei WhatsApp aussieht. Jetzt fehlt nur noch, dass die Moderatoren ihre Jingles mit einem x und einem Auberginen-Emoji unterschreiben, um den Coup perfekt zu machen. Wenn das Radio die Generation Z zumindest nicht anziehen kann, haben sie wenigstens ein sehr hübsches Design für die Beerdigung des Radios.