K3D erweitert seine MetalFab-Flotte und fügt sechs Metall-3D-Druckanlagen hinzu

22. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das niederländische Unternehmen K3D hat einen bedeutenden Schritt in seinem Wachstum gemacht, indem es zwei MetalFab-Systeme von Additive Industries erworben hat. Mit diesem Kauf verfügt das Unternehmen nun über sechs Anlagen, verteilt auf zwei Produktionsstandorte, und erreicht insgesamt neun additive Fertigungskerne. K3D wurde 2016 als Tochtergesellschaft von Royal Kaak gegründet und begann mit dem Druck von Teilen für die Lebensmittelindustrie. Heute bedient es Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Verteidigung und verwendet Materialien wie Edelstahl 316L, Aluminium AlSi10Mg und Titan Ti6Al4V.

Industrial production hall interior, two large MetalFab 3D metal printers operating simultaneously, laser heads moving during layer-by-layer fabrication of complex aerospace components, glowing orange melt pool visible inside build chamber, robotic arm transferring a completed titanium Ti6Al4V part to inspection station, stainless steel 316L powder hoppers nearby, digital control screens showing real-time build progress, operators in protective gear monitoring the process, bright workshop lighting, sleek metallic surfaces, photorealistic engineering visualization, ultra-detailed mechanical systems, cinematic industrial atmosphere

Neun Betriebskerne für die Serienproduktion mit Metallen 🏭

Die Integration der neuen MetalFab ermöglicht es K3D, seine Produktionskapazität zu skalieren, ohne von einer einzigen Anlage abhängig zu sein. Jedes System bietet ein Bauvolumen von 420 x 420 x 400 mm, ideal für mittelgroße Teile aus Titan oder Aluminium. Das Unternehmen kann nun mehrere Aufträge parallel ausführen, was die Lieferzeiten für Kunden aus der Verteidigungs- und Automobilindustrie verkürzt. Die Technologie von Additive Industries zeichnet sich durch ihr schnelles Materialwechselsystem und die automatisierte Kalibrierung aus, wodurch Stillstandszeiten zwischen Produktionschargen minimiert werden.

Von Keksformen zu Raketenteilen 🚀

K3D begann mit der Herstellung von Teilen für Keksmaschinen und druckt heute Komponenten für Satelliten. Der Sprung ist so groß, dass man vermuten könnte, ihre Ingenieure frühstücken Titan statt Kaffee. Mit neun Druckkernen könnte das Unternehmen Teile für eine kleine Rakete produzieren, während es metallene Kekse backt. Es fehlt nur noch, dass sie eine Linie von Ersatzteilen für Toaster aus Inconel auf den Markt bringen, falls jemand einen Toast haben möchte, der einem Raketeneinschlag standhält.