Hokuei-Institut klärt Abrechnung nach Unfall auf der Ban-etsu-Autobahn

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Hokuei-Institut in Niigata hielt seine zweite Pressekonferenz ab, um die Hintergründe der Reise des Herren-Softball-Tennisclubs zu erläutern, dessen Bus auf der Ban-etsu-Autobahn in Fukushima einen tödlichen Unfall erlitt. Der Verantwortliche des Clubs erklärte die Routenplanung. Auf die Frage, ob die Busse auf den Namen des Instituts gebucht wurden, antwortete der Vertreter, ihm sei dieses Detail nicht bekannt. Er enthüllte jedoch, dass es im letzten Jahr 12 Exkursionen gab, alle mit ausgestellter Rechnung, aber die Schule habe nie eine direkte Anfrage an das Vermietungsunternehmen gestellt.

Ein Vertreter des Hokuei-Instituts spricht auf einer Pressekonferenz und zeigt dabei Dokumente zur Rechnungsstellung und zum Unfall auf der Ban-etsu-Autobahn.

Die versteckte Abwicklung hinter 12 Exkursionen und null direkten Anfragen 🚌

Die Enthüllung wirft ein Licht auf ein administratives Vakuum bei der Beauftragung von Schülertransportdiensten. Obwohl im letzten Jahr 12 Rechnungen ausgestellt wurden, behauptet das Institut, keine formelle Anfrage an das Vermietungsunternehmen gestellt zu haben. Dies deutet darauf hin, dass die Fahrten möglicherweise über Zwischenhändler oder direkt von den Clubs abgewickelt wurden, ohne die offiziellen Kanäle der Einrichtung zu durchlaufen. Das Fehlen eines zentralen Antragsregisters erschwert die Nachverfolgung, wer jede Fahrt genehmigt hat und unter welchen Bedingungen, und legt eine mögliche Schwachstelle in den Sicherheits- und Rechenschaftsprotokollen offen.

12 Fahrten, 12 Rechnungen und null Verantwortung: Der Club hat alles organisiert 📄

Es scheint, dass der Herren-Softball-Tennisclub nicht nur Bälle schlagen, sondern auch mit der Buchhaltung jonglieren kann. Zwölf Exkursionen, zwölf Rechnungen, aber die Schule hat nie den Bus gerufen. Entweder haben die Schüler ein Talent für Betriebswirtschaft, oder das Institut hat ein so unsichtbares Bestellsystem, dass nicht einmal sie selbst wissen, wer was bestellt hat. Das Einzige, was klar ist: Wenn die Reise schiefgeht, ist immer derjenige schuld, der die Rechnung ausstellt, nicht derjenige, der unterschreibt.