Hokuei-Institut klärt Abrechnung nach Unfall auf der Ban-etsu-Autobahn

10. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Hokuei-Oberschule in Niigata hielt ihre zweite Pressekonferenz ab, um die Hintergründe der Reise des Jungen-Softball-Tennisclubs zu erläutern, dessen Bus auf der Ban-etsu-Autobahn in Fukushima einen tödlichen Unfall erlitt. Der Clubverantwortliche erklärte die Routenplanung, und auf die Frage, ob die Busse auf den Namen der Schule gemietet worden seien, gab der Vertreter an, dieses Detail nicht zu kennen. Er enthüllte jedoch, dass es im letzten Jahr 12 Exkursionen gegeben habe, alle mit ausgestellter Rechnung, aber die Schule habe nie eine direkte Anfrage an das Vermietungsunternehmen gestellt.

Ein Vertreter der Hokuei-Oberschule spricht auf einer Pressekonferenz und zeigt dabei Dokumente zur Rechnungsstellung und zum Unfall auf der Ban-etsu-Autobahn.

Die versteckte Verwaltung hinter 12 Exkursionen und null direkten Anfragen 🚌

Die Enthüllung wirft ein Licht auf ein administratives Vakuum bei der Beauftragung von Schülertransportdiensten. Obwohl im letzten Jahr 12 Rechnungen ausgestellt wurden, behauptet die Schule, keine formelle Anfrage an das Vermietungsunternehmen gestellt zu haben. Dies deutet darauf hin, dass die Fahrten möglicherweise über Zwischenhändler oder direkt von den Clubs abgewickelt wurden, ohne die offiziellen Kanäle der Einrichtung zu durchlaufen. Das Fehlen eines zentralisierten Anfrageregisters erschwert die Nachverfolgung, wer jede Fahrt genehmigt hat und unter welchen Bedingungen, und offenbart eine mögliche Schwachstelle in den Sicherheits- und Rechenschaftsprotokollen.

12 Fahrten, 12 Rechnungen und null Verantwortung: Der Club hat alles organisiert 📄

Es scheint, dass der Jungen-Softball-Tennisclub nicht nur weiß, wie man Bälle schlägt, sondern auch, wie man mit der Buchhaltung jongliert. Zwölf Exkursionen, zwölf Rechnungen, aber die Schule hat nie den Bus gerufen. Entweder haben die Schüler ein Talent für Unternehmensführung, oder die Schule hat ein so unsichtbares Bestellsystem, dass nicht einmal sie selbst wissen, wer was bestellt hat. Das einzig Klare ist: Wenn die Reise schiefgeht, ist immer derjenige schuld, der die Rechnung ausstellt, nicht derjenige, der unterschreibt.