Die mechanischen Probleme, die Fernando Alonso in Kanada aus dem Sprint warfen, stehen nicht im Zusammenhang mit der Honda-Antriebseinheit, wie der japanische Hersteller bestätigt. Aston Martin hat den genauen Fehler noch nicht bekannt gegeben, während sich das Motorenteam auf Anpassungen des Energiemanagements und des Drehmoments konzentrierte. Mit Blick auf das Rennen, bei dem Regen sehr wahrscheinlich ist, arbeiteten sie an einem Setup, um die Handhabung zu verbessern und dem Fahrer Vertrauen auf nasser Strecke zu geben.
Anpassungen des Energiemanagements und Drehmoments für den Sonntag im Regen 🏎️
Honda stellt klar, dass seine Antriebseinheit nicht die Ursache für den Ausfall im Sprint war, obwohl der mechanische Fehler weiterhin nicht näher bezeichnet wird. Die Arbeit am Wochenende konzentrierte sich auf die Änderung der Drehmomentabgabe und des Energiemanagements, um ein vorhersehbareres Verhalten zu erreichen. Da Regen wahrscheinlich die Hauptrolle spielen wird, zielen diese Änderungen darauf ab, dass das Auto in Traktions- und Bremszonen besser reagiert und Schreckmomente vermieden werden, die das Ergebnis gefährden könnten.
Die perfekte Ausrede: Es war nicht der Motor, es war die Energie, die spazieren ging 🌧️
Alonso bleibt in Montreal ohne Sprint und Honda tritt auf den Plan: Es war nicht unsere Schuld, es war die Sache mit dem Energiemanagement. Na ja, der Motor war in Ordnung, aber die Elektrizität beschloss, einen Kaffee trinken zu gehen. Nun, da Regen vorhergesagt ist, besteht der Plan darin, dem Asturier Vertrauen zu geben, damit er auf nasser Strecke keine Balanceakte vollführen muss. Fast besser so, denn wenn der Fehler wieder auftaucht, wird das Wasser schuld sein, nicht die Ingenieure.