Harold Halibut: Digitaler Stop-Motion mit echten Modellen

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Harold Halibut präsentiert eine Ästhetik, die die Handwerkskunst des Stop-Motion mit digitaler Technologie verbindet. Das Team scannte physische Kulissen und Modelle mittels Fotogrammetrie, um sie in Unity zu übertragen. Das Ergebnis ist eine greifbare und detailreiche Welt, die mit der üblichen Makellosigkeit moderner Videospiele bricht.

Beschreibung (80-120 Zeichen): Nahaufnahme eines gescannten, echten Modells mit abgenutzten Texturen und digitalem Licht, das die Handwerkskunst des Stop-Motion in einer greifbaren Spielwelt heraufbeschwört.

Hausgemachte Fotogrammetrie und physische Bildhauerei in Unity 🛠️

Der handwerkliche Prozess begann mit dem Bau physischer Modelle, von Charakteren bis hin zu vollständigen Szenarien. Mit RealityCapture wurde jedes Stück gescannt, um hochgetreue 3D-Modelle zu erstellen. Anschließend wurden diese Assets in Unity integriert, wo Texturen und Lichter angewendet wurden, um das Aussehen von Knete und Pappe zu bewahren. Die Engine übernimmt die interpolierte Animation, aber die Seele des Spiels bleibt die Unvollkommenheit des Handgemachten.

Wenn dein Charakter aus Knete ist und du nicht 😅

Stell dir vor, du verbringst Stunden damit, ein Gesicht aus Ton zu formen, es zu scannen und es dann mit Unity-Bugs herumlaufen zu sehen. Das Team musste beten, dass die Engine eine Knetfalte nicht mit einem Mesh-Fehler verwechselt. Am Ende gelang es ihnen, dass eine Welt aus Modellen lebendiger wirkt als viele Spiele mit fotorealistischer Grafik. Allerdings: Vorsicht vor Staub – das Reinigen der Modelle ist das wahre Endgame.