Nach einem Brand in Montana, der 50.000 Bäume verkohlte, entschied sich Mast Reforestation dafür, die verkohlten Stämme in einer 5.000 m² großen Grube zu vergraben und sie mit sechs Metern Erde zu bedecken. Diese Praxis verhindert die Zersetzung und die Freisetzung von fast 7.000 Tonnen CO₂, die bei einer Verbrennung entstehen würden. Das Unternehmen finanziert die Wiederaufforstung durch den Verkauf von CO₂-Zertifikaten.
Die technische Methode: Eine für Jahrhunderte versiegelte Kohlenstoffgrube 🌲
Die Technik besteht darin, eine Grube auszuheben, die Stämme hineinzulegen und sie mit Kies und Erde zu bedecken, um sie vom Sauerstoff zu isolieren. Ohne Sauerstoff stoppt der mikrobielle Abbau, wodurch der Kohlenstoff dauerhaft gebunden wird. Mast versichert, dass sich die Bäume über Jahrhunderte nicht zersetzen werden, was zudem das Risiko neuer Brände verringert. Auch wenn es keine globale Lösung ist, stellt es ein konkretes Werkzeug zur Bewirtschaftung verbrannter Wälder dar.
Der größte Waldfriedhof der Welt ⚰️
Also, anstatt ein riesiges Lagerfeuer zu machen, um Marshmallows zu rösten, haben sie einen Baumfriedhof angelegt. 50.000 Stämme in einer 5.000 Quadratmeter großen Grube. Es ist, als hätten die Bäume nach dem Brand eine Beerdigung erster Klasse. Und obendrein verkaufen sie den Rauch (naja, den vergrabenen Kohlenstoff) als Zertifikate. Wenigstens werden keine CO₂-Geister durch den Wald geistern.