Valencianische Unternehmen umgehen Trumps Zölle in den USA

22. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Mehr als 160 Unternehmen aus der Region Valencia haben der Zollpolitik von Donald Trump getrotzt und wachsen weiterhin in den USA. Branchen wie Schuhindustrie, Keramik, Automobil und Lebensmittel haben es geschafft, ihre Präsenz durch Strategien wie die Eröffnung von Tochtergesellschaften in den USA oder die Diversifizierung der Märkte aufrechtzuerhalten. Die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte haben die Exporte trotz der Handelshemmnisse angekurbelt.

Valencianische Keramikfliesen und Automobilteile werden in einem spanischen Hafen in einen Schiffscontainer verladen, Arbeiter prüfen die Qualitätskontrolle mit digitalen Tablets, ein großes Frachtschiff fährt im Hintergrund in Richtung einer amerikanischen Skyline ab, zeigt den Exportprozess unter Umgehung von Handelshemmnissen, filmische fotorealistische technische Illustration, helles Industrielicht, detaillierte Frachtlogistik, metallische Containertexturen, Bewegungsunschärfe auf dem Kielwasser des Schiffes, kontrastreiche kommerzielle Atmosphäre

Technologische Strategien zur Umgehung von Handelshemmnissen 🚀

Der Schlüssel lag in der logistischen und steuerlichen Anpassung. Unternehmen haben Tochtergesellschaften in den USA gegründet, damit ihre Produkte als lokal hergestellt gelten und Zölle von bis zu 25 % auf Keramik und Schuhe vermieden werden. Andere haben Lagerhäuser in Freihandelszonen genutzt oder Komponenten über Länder mit Präferenzabkommen umgeleitet. Die Digitalisierung der Lieferketten und der Einsatz von Zollsoftware haben es ermöglicht, den Ursprung jedes Teils zu verfolgen und zu zertifizieren, wodurch die Importkosten gesenkt wurden.

Trump erhebt Zölle, aber Valencia legt los 💪

Es scheint, dass Trumps Mauer doch nicht so hoch war. Während er die Zölle erhöht, eröffnen die valencianischen Unternehmen Geschäfte in New York und verkaufen Fliesen in Miami, als wären sie Einheimische. Die Strategie ist einfach: Wenn du den Zoll nicht umgehen kannst, geh auf die andere Seite. Und wenn der Kunde fragt, kannst du immer sagen, das Produkt sei made in USA, auch wenn der Ton per Schiff aus Castellón gereist ist. Die Globalisierung hat so ihre Eigenheiten.