Vier Jahre sind vergangen, seit Elden Ring auf unseren Konsolen gelandet ist, und FromSoftware presst weiterhin alles aus seiner Formel heraus. Das Basisspiel ist bereits ein kulturelles Phänomen, und die Erweiterung Shadow of the Erdtree, der Spin-off Nightreign und ein kommender Realfilm bestätigen, dass Miyazakis Mittelerde nirgendwo hingeht. Aber was ist mit seiner Grafikengine und Leistung auf dieser Reise passiert?
FromSoftware und seine Engine: der gleiche Patch, vier Jahre später 🎮
Die proprietäre Engine von FromSoftware ist immer noch dieselbe wie 2022, wenn auch mit schrittweisen Verbesserungen bei Beleuchtung und Texturnachladung. Shadow of the Erdtree führte präzisere dynamische Schatten und ein überarbeitetes Partikelsystem ein, aber die Leistung auf Basiskonsolen bleibt bei instabilen 60 fps verankert. Nightreign wiederum nutzt die Mehrspielererfahrung, um die Netzwerksynchronisation zu optimieren, obwohl Pop-Ins von Assets in der offenen Welt bestehen bleiben. Das Versprechen einer nativen PC-Version mit Raytracing bleibt eben das: ein Versprechen.
Der Film: wenn der Ruckler zur Kunst wird 🎬
Ein Realfilm wurde bestätigt, und wir alle wissen, was das bedeutet: Jemand wird versuchen, die Geschichte von Elden Ring in zwei Stunden zu packen. Sicherlich verspricht der Regisseur Werktreue, aber am Ende werden wir einen Schauspieler in Plastikrüstung in Zeitlupe rennen sehen, während ein epischer Soundtrack zu übertünchen versucht, dass das Drehbuch eine YouTube-Zusammenfassung ist. Das Beste wird sein: Wenn der Film Schnittfehler hat, nennt man sie künstlerische Entscheidungen. Genau wie bei den Spielen.