Der See der Infantin Elena färbt sich durch eine Algenblüte rot

25. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der See des Parque Infanta Elena in Sevilla Este hat einen rötlichen Farbton angenommen, der die Aufmerksamkeit von Anwohnern und Besuchern auf sich zieht. Die Stadtverwaltung hat erklärt, dass es sich um ein natürliches Phänomen der Algenblüte handelt, das keine Gefahr für die öffentliche Gesundheit oder die Umwelt darstellt. Die Behörden führen regelmäßige Analysen durch, um die Entwicklung des Wassers zu überwachen.

Stadtsee mit intensiv rot gefärbtem Wasser durch Algenblüte, städtischer Techniker mit weißen Handschuhen entnimmt Wasserprobe mit Glasflasche, schwimmende Überwachungsboje mit grünem Sensor und eingetauchtem Kabel, Enten, die in Ufernähe schwimmen, grüne Bäume, die den Park umgeben, Mittagssonnenlicht, das sich auf der rötlichen Oberfläche spiegelt, Überwachungskamera auf Metallpfosten, die auf den See gerichtet ist, fotorealistische technische Visualisierung, die den Probenahme- und Umweltanalyseprozess zeigt, Schärfe in den Details der Feldausrüstung, natürliche Farben, die mit dem roten Wasser kontrastieren

Der biologische Prozess hinter der Farbveränderung des Wassers 🌿

Der rötliche Farbton ist auf das Vorhandensein von Algen aus der Gruppe der Cyanobakterien oder Dinoflagellaten zurückzuführen, die bei hohen Temperaturen, geringer Wasserzirkulation und verfügbaren Nährstoffen Pigmente wie Phycocyanin oder Carotinoide produzieren. Diese Mikroorganismen betreiben Photosynthese und ihre Vermehrung ist saisonal bedingt. Obwohl sie in diesem Fall nicht giftig sind, hält die Stadtverwaltung ein Überwachungsprotokoll ein, um Ungleichgewichte im aquatischen Ökosystem des Parks zu vermeiden.

Der See wird modern und setzt auf Watermelon Sugar 🍉

Es scheint, als hätte der See für die Saison einen neuen Look gewählt und das klassische Grün hinter sich gelassen, um ein Rot zu zeigen, das selbst einen Instagram-Filter übertrifft. Die Enten, die früher in anonymen Gewässern schwammen, fühlen sich jetzt wie Stars aus einem 80er-Jahre-Musikvideo. Zumindest versichert die Stadtverwaltung, dass es sich weder um Einhornblut noch um ein gescheitertes Experiment eines Nachbarn mit Lebensmittelfarbe handelt. Nur die Natur, die manchmal auch einen etwas geschmacklosen Stil hat.