Der CIA-Direktor und Castros Enkelsohn führen Gespräche in Havanna

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der CIA-Direktor John Ratcliffe traf sich in Havanna mit Raúl Guillermo Rodríguez Castro, dem Enkel von Raúl Castro, sowie dem kubanischen Innenminister und dem Geheimdienstchef. Ratcliffe übermittelte eine Botschaft von Donald Trump: Die USA sind bereit, über Wirtschaft und Sicherheit zu verhandeln, verlangen jedoch grundlegende Veränderungen auf der Insel.

three men in suits seated around a mahogany table inside a Havana colonial office, one man sliding a sealed manila folder across polished wood surface, another man holding a digital tablet displaying a faded map of Cuba, a third man gesturing toward a vintage radio transmitter on a side table, cracked plaster walls behind them, ceiling fan rotating slowly casting shadows, photorealistic cinematic style, warm amber sunlight streaming through shuttered windows, dust motes visible in light beams, tense diplomatic atmosphere, hyperrealistic textures on leather briefcases and brass desk lamp, slight film grain, dramatic chiaroscuro lighting

Künstliche Intelligenz und Überwachung: Die Werkzeuge des neuen Tauwetters 🤖

Bei dem Treffen wurde bekannt, dass die technischen Teams Satellitenüberwachungssysteme und Plattformen für künstliche Intelligenz analysierten, um mögliche Veränderungen in der kubanischen Infrastruktur zu überprüfen. Quellen zufolge bot die CIA den Austausch von Cybersicherheitsdaten im Gegenzug für Zugang zu lokalen Kommunikationsnetzen an. Die kubanische Seite machte jeglichen Fortschritt von der Streichung von der Liste der Staatssponsoren des Terrorismus abhängig.

Die Terrorliste: Ein Klassiker, den niemand löschen will 😅

Während Ratcliffe Veränderungen forderte, bestand Kuba darauf, keine Bedrohung für die USA darzustellen, und protestierte gegen seine Aufnahme auf die schwarze Liste. Das Kurioseste daran ist, dass laut dem Innenminister das einzig Terroristische auf der Insel die Stromausfälle und die Schlange vor dem Hähnchenstand sind. Vielleicht sollte Trump das zu seiner Liste der Sponsoren des häuslichen Chaos hinzufügen.