Discord aktualisiert Linux mit GPU-beschleunigter Aufnahme

20. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Discord hat ein Update für seine Linux-Version veröffentlicht, das die Spiel- und Bildschirmaufnahme verbessert. Die Neuerung ist die hardwarebeschleunigte Videokodierung, die mit GPUs von Nvidia, AMD und Intel kompatibel ist. Dadurch verbraucht die Übertragung weniger Systemressourcen und lässt mehr Leistung für die Spiele übrig.

Linux-Desktop mit laufender Discord-App und aktivem Game-Streaming, GPU-Hardware-Kodierungsprozess visualisiert als leuchtende Datenströme, die von der Gaming-GPU in die Discord-Oberfläche fließen, Nvidia-AMD-Intel-Logos schwach sichtbar auf dem Grafikkartenkühler, CPU-Auslastungsmesser zeigt geringe Last, während der GPU-Encoder die Videoaufnahme übernimmt, dramatische dunkle Tech-Szene mit blauen und grünen Neonlichtern, filmische Ingenieursvisualisierung, fotorealistische technische Illustration, elegante metallische PC-Komponenten, Motherboard-Leiterbahnen leuchten vor Datenübertragungsaktivität, sanfter Bewegungsunschärfe auf den Lüfterblättern

Hardware-Kodierung: Weniger Last für die CPU 🚀

Das Update implementiert Unterstützung für VA-API und NVENC, wodurch die Videokodierungsarbeit von der CPU auf die GPU verlagert wird. Auf Geräten wie dem Steam Deck oder dem Lenovo Legion Go S führt dies zu einer effizienteren Ressourcennutzung. Beim Streamen muss das System seine Leistung nicht mehr zwischen dem Spiel und der Videokonvertierung aufteilen, was sowohl die Leistung als auch die Akkulaufzeit verbessert.

Steam Deck hört auf, sich ins Zeug zu legen 💧

Bisher war es, als würde man einem Kellner beim Servieren von Tischen zusehen, während er mit Tellern jongliert, wenn man von einem Steam Deck aus live streamen wollte. Mit diesem Update übernimmt die GPU die Schwerstarbeit und die CPU kann sich auf das konzentrieren, was sie am besten kann. Linux-Nutzer können endlich streamen, ohne dass das System ins Stottern gerät. Und das alles, ohne ein Ladegerät auf dem Altar der Batterie opfern zu müssen.