DirectStorage: Die NVMe-SSD wird zur Pflicht

12. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Microsoft hat DirectStorage veröffentlicht, eine API, die verspricht, die ewigen Ladezeiten auf dem PC zu beenden. Die Idee ist einfach: Die Daten sollen direkt von der SSD zur GPU gelangen und dabei die CPU umgehen. Das klingt gut, aber es gibt eine Voraussetzung, die viele übersehen: Du brauchst eine echte NVMe-SSD, irgendeine reicht nicht.

Eine NVMe-SSD leuchtet grün, mit direkten Pfeilen vom Chip zu einer GPU, während eine CPU im Hintergrund bleibt und eine kaputte Uhr das Ende der Ladezeiten symbolisiert.

Wie der CPU-Bypass beim Laden von Texturen funktioniert 🚀

DirectStorage beseitigt den traditionellen Engpass, bei dem die CPU die Daten dekomprimierte, bevor sie an die GPU gesendet wurden. Jetzt sendet die NVMe-SSD mit ihrer Fähigkeit, mehrere GB/s zu übertragen, die komprimierten Daten direkt an die Grafikkarte, die sie im laufenden Betrieb dekomprimiert. Dies reduziert das Stottern in Spielen mit riesigen Karten, da hochauflösende Texturen sofort geladen werden. Entwickler können außerdem dichtere Welten erschaffen, ohne sich um Ruckler sorgen zu müssen.

Die SATA-SSD schaut zu, wie die NVMe-SSDs Spaß haben 😅

Wenn du eine SATA-SSD hast, mach dir keine Sorgen, dein PC wird nicht explodieren. DirectStorage wird funktionieren, aber es wird wie Fahrradfahren auf einer Autobahn sein. Während die NVMe-SSDs Daten mit 5 GB/s auswerfen, wird deine SATA-SSD mit 500 MB/s unterwegs sein, und die GPU wird sich beim Warten langweilen. Es ist, als ob deine CPU ein Kellner wäre, der jetzt darauf warten muss, dass der Koch (die SSD) mit dem Kartoffelschälen fertig wird. Am Ende wird das Spiel laden, aber mit diesem kleinen Moment der Panik, den wir Stottern nennen.