Die zweite Staffel von Citadel kommt mit einer visuellen Ambition daher, die niemanden unberührt lässt. DNEG, als Hauptpartner für visuelle Effekte, hat ein technisches Arsenal aufgefahren, um den Realismus der Serie zu stützen. Ihre Arbeit reicht von subtilen Verbesserungen in figurenzentrierten Szenen bis hin zu massiven Actionszenen mit computergenerierten Fahrzeugen, Explosionen, Mündungsfeuer, Einschlägen und digitalen Bluteffekten.
DNEG baut digitale Umgebungen und realistische Ballistik 🎬
Das Team von DNEG hat digital eine komplette Motelstraße nachgebildet, eine computergenerierte Umgebung, die Kamerafreiheit ohne Einbußen beim Realismus ermöglicht. Darüber hinaus war die Ballistik ein entscheidender Punkt: Jeder Einschlag und jede Explosion wurden so berechnet, dass sie sich in die Beleuchtung des Sets einfügen. Die CGI-Fahrzeuge und digitalen Bluteffekte vermeiden Risiken am Set und ermöglichen es den Schauspielern, sich auf die Action zu konzentrieren, ohne auf echte Pyrotechnik oder Prothesen-Make-up angewiesen zu sein.
Falsches Blut oder digitales Blut? Beides, und keins tut weh 💥
Denn klar, wenn man sieht, wie ein Spion eine Kugel in die Schulter bekommt und das Sofa im Schnittraum nicht verschmutzt, weiß man, dass DNEG seine Magie wirken ließ. Das digitale Blut ist so präzise, dass selbst ein Chirurg es absegnen würde, aber ohne die Mühe, das Set stundenlang zu reinigen. Und Achtung, die CGI-Fahrzeuge sind so echt, dass wir sie sogar für den Arbeitsweg nutzen würden, wenn virtuelle Unfälle keine Versicherung bräuchten.