Die 3D-Technologie bietet nützliche Werkzeuge für das Metzgerhandwerk, indem sie die Optimierung des Zerlegens und Designs von Fleischstücken ermöglicht. Ein konkretes Beispiel ist der Einsatz von 3D-Scannern zur Digitalisierung eines Schinkens und zur Berechnung der genauen Ausbeute jedes Schnitts. Dies reduziert Abfall und verbessert die endgültige Präsentation des Produkts.
Scannen, Modellieren und Simulation von Schnitten 🥩
Um diese Technologie anzuwenden, wird ein handgehaltener 3D-Scanner wie der EinScan H oder der Revopoint POP 3 benötigt. Die wichtigste Software umfasst Blender zum Modellieren der gescannten Stücke und Fusion 360 zur Planung präziser Schnitte. Darüber hinaus helfen Programme wie MeshLab, das digitale Netz zu bereinigen. Der Prozess umfasst das Scannen des Stücks, das Anpassen der Geometrie und das Simulieren der Schnitte, bevor sie physisch ausgeführt werden.
Der perfekte Schinken, den du nie schneiden wirst 😅
Natürlich ist das alles sehr schön, bis die Software genau dann abstürzt, wenn du das perfekte Stück digitalisiert hattest. Dann musst du wieder zum altbewährten Messer greifen, das keine Updates oder Patches benötigt. Allerdings kannst du jetzt zumindest damit angeben, einen Schinken in Blender zu haben, auch wenn der echte immer noch im Kühlschrank wartet.