Basaltzement: ein Rezept gegen CO₂

28. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die University of California schlägt einen radikalen Wandel für die Zementindustrie vor. Das Ersetzen von Kalkstein durch Basalt, ein kalziumreiches Vulkangestein, könnte die CO2-Emissionen um bis zu 80% reduzieren. Dieses Material, das für 4,4% der globalen Umweltverschmutzung verantwortlich ist, sucht eine sauberere Alternative, ohne an Festigkeit zu verlieren.

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Basalt gegen den Kalksteinofen 🏭

Die in Nature veröffentlichte Studie zeigt, dass Basalt-Silikat-Zement 60% weniger Energie in seiner Herstellung benötigt. Während Portlandzement 600 kg CO2 pro Tonne ausstößt, sinkt der Wert beim neuen Verfahren auf 50 kg. Der Schlüssel liegt in der Veredelung von Basalt, die einfacher ist als bei Kalkstein, wodurch die massive Freisetzung von Kohlenstoff während des Brennens vermieden wird. Ein konkreter technischer Fortschritt.

Tschüss, Kalkstein; hallo, Trendgestein 🎸

Kalkstein, dieser Klassiker, der uns das Kolosseum und auch die globale Erwärmung bescherte, könnte in Rente gehen. Jetzt will Basalt der neue Rockstar des Bauwesens werden. Hoffentlich bekommt er keine Starallüren und verlangt eine Sonnenbrille und einen Manager. In der Zwischenzeit feiern die Ingenieure: weniger CO2 und mehr Festigkeit.