BYD hat in China sein günstigstes Modell, den Seagull, aktualisiert, der in Europa als Dolphin Surf bekannt sein wird. Die Version 2026 bietet eine Reichweite von 405 Kilometern und übertrifft damit die 300 Kilometer ihres Vorgängers. Es gibt auch optische Neuerungen: neue Farben, 16-Zoll-Räder und ein neu gestaltetes Hecklogo. Was jedoch am meisten auffällt, ist die Option, das intelligente Fahrassistenzsystem Gottesauge Typ B (DiPilot 300) mit LiDAR zu integrieren.
Der Technologiesprung des kleinen chinesischen Elektroautos 🚗
Die große mechanische Neuerung ist die Batterie mit größerer Kapazität, die diese 405 Kilometer Reichweite ermöglicht – ein bedeutender Fortschritt für ein Fahrzeug mit kompakten Abmessungen. Im technischen Bereich ermöglicht das DiPilot 300 System mit LiDAR-Sensor das autonome Fahren in der Stadt. Dazu gehören die Erkennung von Ampeln und die Navigation in Kreisverkehren, Funktionen, die man bisher nur in Fahrzeugen höherer Klassen sah. BYD bietet diese Technologie optional an, sodass der Käufer entscheiden kann, ob er sie integriert oder einen niedrigeren Preis bevorzugt.
Das Gottesauge, das keine Schlaglöcher sieht, aber Ampeln erkennt 😅
BYD hat sein System Gottesauge getauft, was klingt, als würde es deine Sünden am Steuer überwachen. Aber keine Sorge, es achtet nur auf Ampeln und Kreisverkehre, nicht darauf, ob du das Frühstück auslässt. Das Kurioseste ist, dass dieses göttliche Auge im günstigsten Auto der Marke Einzug hält, als ob plötzlich ein Fiat Panda selbstständig einparken könnte. Allerdings hoffen wir, dass der Schutzengel auch einen Schlaglochdetektor beinhaltet, denn in der Stadt sind diese tückischer als ein GPS in Eile.