Belgien beruft Lukaku ein, obwohl er in der gesamten Saison nur eine Stunde gespielt hat

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die belgische Nationalmannschaft hat Romelu Lukaku in ihren Kader für die Weltmeisterschaft aufgenommen, eine Entscheidung, die Fragen aufwirft. Der 33-jährige Stürmer hat in dieser Saison für Napoli nur 60 Minuten auf dem Platz absolviert, mit einem einzigen Tor im Februar und zwei Monaten Pause aufgrund einer Verletzung der ischiokruralen Sehne. Sein körperlicher Zustand ist ungewiss.

Belgisches Nationalmannschafts-Trainingsgelände, Romelu Lukaku steht isoliert auf leerem Spielfeld, während Teamkollegen im Hintergrund trainieren, sein rechtes Bein mit medizinischem Tape umwickelt und einem Eisbeutel an der ischiokruralen Sehne befestigt, digitale Fitness-Tracking-Uhr am Handgelenk zeigt null Spielminuten an, taktisches Tablet mit Napolis medizinischen Berichten und roten Verletzungszeitachsen-Markern, filmischer Sportdokumentationsstil, kaltes bewölktes Tageslicht, scharfer Fokus auf Lukakus angespannten Gesichtsausdruck und unbenutzte Trainingsausrüstung, fotorealistische technische Visualisierung

Wie bereitet man einen Spieler ohne Wettkampfrhythmus vor? 🤔

Der belgische Trainerstab steht vor der Herausforderung, einen Fußballer in Form zu bringen, der seit Januar kein vollständiges Spiel absolviert hat. Die Genesungsprotokolle nach einer ischiokruralen Verletzung erfordern mindestens vier Wochen progressiver Belastung vor dem Wettkampf. Ohne echte Spielminuten ist die Wiedereingewöhnung an das Tempo einer Weltmeisterschaft fast unmöglich. Das Risiko eines Rückfalls ist hoch.

Die belgische Strategie: Einen Museumsfußballer aufstellen 🏛️

Es scheint, dass Belgien entschieden hat, dass ein Lukaku mit 10% besser ist als jeder andere Stürmer mit 100%. Oder vielleicht vertrauen sie darauf, dass die ischiokrurale Sehne durch pure Nostalgie heilt. Wir werden sehen, ob der Plan ist, dass er hinter den gegnerischen Verteidigern herläuft oder einfach im Strafraum stehen bleibt, um an alte Zeiten zu erinnern. Der Glaube versetzt Berge, aber keine gerissenen Sehnen.