Anduril und Meta: wenn das Metaversum zum Schlachtfeld wird

21. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Militärabkommen zwischen Anduril und Meta über 159 Millionen Dollar überschreitet eine heikle Grenze. Die Augmented-Reality-Brillen, unterstützt durch künstliche Intelligenz, könnten Ziele identifizieren und in Echtzeit anzeigen. Dies automatisiert Gewalt und verwischt die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten – ein ethisches Dilemma von unbekannten Ausmaßen.

Soldat mit taktischer AR-Brille, der auf ein Ziel zeigt, während eine Drohne im Flug KI-Daten auf sein Visier projiziert, HUD-Schnittstelle mit Auswahlrahmen über gemischten zivilen und militärischen Figuren, Hintergrund einer zerstörten urbanen Zone mit Rauch, Stil: cinematic photorealistic technical illustration, kontrastreiche Beleuchtung zwischen blauen Lichtern des Visiers und orangefarbenen Explosionen, Spiegelungen in den Gläsern mit biometrischen Erkennungsdaten, verschwommener Übergang zwischen Ziel- und Nichtkombattantenmarkierungen, metallische Texturen von Helm und Brille, hochauflösende taktische Hardware

Technologie zum Sehen, Zielen und Schießen mit dem Blick 🎯

Das System sieht vor, dass der Nutzer Drohnenangriffe allein durch Verfolgen eines Ziels mit den Augen und Sprachbefehle anordnen kann. Die KI verarbeitet die Umgebung, entscheidet, was eine Bedrohung darstellt, und zeigt es auf der Brille an. Diese Integration von Konsumhardware und Militärsoftware verwandelt den Krieg in einen nahezu automatisierten Prozess, bei dem die endgültige Entscheidung einem Algorithmus überlassen werden kann, der mit Videospieldaten trainiert wurde.

Von Geldverlust mit Avataren zum Verkauf von Brillen für den Krieg 💀

Meta verlor Milliarden, um dich wie eine Puppe im Metaverse tanzen zu lassen. Dank der aktuellen Konflikte und der gestiegenen Militärbudgets haben sie nun einen Kunden gefunden, der tatsächlich zahlt: das Pentagon. Die virtuelle Realität hat sich von einem Vergnügungspark zu einem Scharfschützenvisier gewandelt. Wenigstens wird, falls du beschossen wirst, dieselbe Technologie verwendet, mit der du früher Paintball gespielt hast.