Álvaro Trigo läuft hundertsieben Kilometer für die Kindheit gegen Krebs

10. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Álvaro Trigo, Überlebender eines Brandes mit Verbrennungen auf 63 % seines Körpers, hat einen Benefizlauf über 107 Kilometer von Segovia nach Madrid gestartet. In Zusammenarbeit mit der Fundación Aladina möchte er Spenden sammeln und den Kampf gegen Krebs bei Kindern sichtbar machen. Seine traumatische Erfahrung ist zu einer treibenden Kraft geworden, um andere zu inspirieren, Widrigkeiten zu überwinden.

Álvaro Trigo, mit Narben, läuft 107 km von Segovia nach Madrid, unterstützt von der Fundación Aladina, für die Kindheit gegen Krebs.

Die Logistik eines Extremlaufs: GPS, Wearables und thermische Beständigkeit 🏃‍♂️

Um 107 km ohne Unterbrechung zurückzulegen, verwendet Trigo eine GPS-Uhr mit Herzfrequenz- und Körpertemperaturüberwachung. Seine Ausrüstung umfasst Kleidung aus thermoregulierendem Gewebe, die unerlässlich ist, um eine Überhitzung in vernarbten Bereichen zu vermeiden. Die Echtzeitverfolgung ermöglicht es seinem Team, die Flüssigkeitszufuhr und das Tempo mithilfe von Sensoren anzupassen. Darüber hinaus wird die Route mit Höhenprofilkarten geplant, um steile Anstiege zu minimieren und die Belastung der durch die Verbrennungen geschädigten Gelenke zu verringern.

107 km laufen: die perfekte Ausrede, um nicht ins Fitnessstudio zu gehen 😅

Während Álvaro Trigo halb Madrid zu Fuß durchquert, rechtfertigen wir anderen Sterblichen unsere Bewegungsfaulheit mit einem eingewachsenen Zehennagel. Er läuft 107 km mit einem zu 63 % wiederhergestellten Körper; wir verletzen uns beim Um-die-Ecke-Gehen. Wenn seine Geschichte dich nicht motiviert, von der Couch aufzustehen, dient sie zumindest als Erinnerung daran, dass deine Faulheit keine technische Ausrede hat.