Pedro de la Rosa, Botschafter von Aston Martin, hat die Realität offengelegt, die Fernando Alonso in dieser Saison erlebt. Der Spanier riskiert alles, um zu überholen, obwohl sein Auto auf den Geraden bis zu 20 km/h langsamer ist. Sein Können und seine Cleverness in den Starts sind entscheidend, um Lücken zu finden und die Einschränkungen des Autos auszugleichen.
Die Technik hinter den Starts und der List 🏎️
Das Defizit in der Höchstgeschwindigkeit zwingt Alonso dazu, andere technische Aspekte auszunutzen. Bei den Starts sind die Kupplungssteuerung und die Temperatur der Hinterreifen entscheidend, um Positionen gutzumachen. Darüber hinaus ermöglichen die Strategie des späten Bremsens und alternative Linien in langsamen Kurven, den Mangel an Leistung auf den Geraden zu kompensieren. Aston Martin arbeitet daran, die aerodynamische Effizienz zu verbessern, um den Luftwiderstand zu verringern, aber bis dahin ist das Geschick des Fahrers in den ersten Runden der entscheidende Faktor.
Alonso, der Zauberer, der bremst, wo andere beschleunigen 🧙♂️
Alonso dabei zuzusehen, wie er auf der Geraden an einem DRS klebt, ist wie einem Radfahrer zu sehen, der ein Motorrad verfolgt: Er weiß, dass er es nicht schaffen wird, aber er versucht es voller Glauben. Das Merkwürdige ist, dass er, wenn alle erwarten, dass er vom Gas geht, auf die Bremse tritt und sich durch eine Lücke zwängt, die nur er sieht. Es muss sein, dass sein Auto einen geheimen Modus namens Torero-Modus hat, der aktiviert wird, wenn er Blut auf der Strecke riecht. Während die Ingenieure schwitzen, amüsiert er sich.