Alonso gibt in Kanada auf wegen eines Sitzes, der ihm den Rücken brach

26. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Große Preis von Kanada wurde für Fernando Alonso zum Albtraum. Starke Schmerzen, verursacht durch einen schlecht eingestellten Sitz, gepaart mit der mangelnden Geschwindigkeit des Aston Martin, zwangen das Team, ihn in Runde 23 aus dem Rennen zu nehmen, um eine Verletzung vor Monaco zu vermeiden. Was den Asturier am meisten frustrierte, war nicht der Ausfall, sondern die Leistung des Boliden, von der er sich eine schrittweise Verbesserung bis zum Sommer erhofft.

Fernando Alonso im Cockpit eines dunkelgrünen Aston Martin, sichtbar gebrochener, falsch ausgerichteter Sitz im Lendenwirbelbereich, Mechaniker überprüfen die verbogene Metallhalterung und die Verankerungen des Cockpits während eines Boxenstopps, Schmerz in seiner Haltung, während er das Lenkrad hält, mit hydraulischen Wagenhebern angehobener Bolide, abgenutzte Reifen der mittleren Mischung, rote LED-Leuchten der Garage beleuchten die verstreuten Werkzeuge, fotorealistischer Kinostil, dramatische High-Contrast-Beleuchtung, detaillierte Carbon-Textur, angespannte Atmosphäre eines technischen Ausfalls

Den perfekten Sitz gibt es nicht, aber der von Aston Martin grenzt an Sabotage 🏎️

Die Sitzanpassung ist in der F1 entscheidend. Ein Millimeter Unterschied kann unerträgliche Reibungen im Lenden- und Hüftbereich verursachen. Im Fall von Alonso war das Problem so schwerwiegend, dass die Schmerzen lähmend wurden. Aston Martin arbeitet bereits an einer neuen Form, aber der Vorfall zeigt Fehler in den Personalisierungsprozessen auf. Das Team muss sein ergonomisches Protokoll überprüfen, wenn es nicht will, dass der Fahrer kaputt zu den nächsten Rennen kommt.

Der Sitz tat so weh, dass Alonso es vorzog, das Rennen vom Sofa aus zu verfolgen 🛋️

Alonso hat in seiner Karriere alles erlebt: explodierende Motoren, fehlgeschlagene Strategien und sogar einen Schinken auf der Strecke. Aber dass ihn ein schlecht gemachter Sitz zum Aufgeben zwingt, ist neu. Das Schlimmste ist, dass er nicht einmal dem Safety-Car oder einer Berührung die Schuld geben konnte. Dieses Mal saß der Feind direkt unter seinem Hintern. Wenn Aston Martin nicht bald ein anständiges Polster findet, wird der nächste Schritt sein, eine Fußstütze von Ikea zu bestellen.