Aitana begeistert in Valencia mit einem Konzert von hoher technischer Präzision

23. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die katalanische Sängerin Aitana bot gestern Abend vor 16.000 Menschen in der Roig Arena in Valencia eine makellose Show im Rahmen ihrer Tournee. Das Konzert, das erste von zwei aufeinanderfolgenden in der Stadt, wurde als mehr als kompetente Show beschrieben, bei der die Künstlerin ihr Talent und ihre Fähigkeit, mit dem Publikum in Kontakt zu treten, unter Beweis stellte. Mit einer sorgfältigen Inszenierung und vollem Einsatz gelang es ihr, die Besucher zu fesseln.

Aitana in der Mitte einer futuristischen, beleuchteten Bühne, Mikrofon in der Hand, während sie mit vollem Einsatz singt, 16.000 stehende Besucher in der Roig Arena in Valencia, synchronisierte Laserstrahlen durchziehen den Bühnendunst, riesige LED-Wände zeigen Echtzeit-Grafiken, digitales Mischpult und Rückgabemonitore sind im Orchestergraben sichtbar, Toningenieure justieren während der Aufführung die Fader, nächtliches Konzertfoto, fotorealistisch, hohe technische Präzision, warmes und kaltes Licht im Kontrast, vibrierende Menge mit erhobenen Armen, elektrisierende Atmosphäre

Die Ton- und Lichttechnik als Grundlage der Show 🎛️

Der technische Aufbau der Roig Arena umfasste ein L-Acoustics K2 Soundsystem mit 48 Modulen, das die unregelmäßige Akustik des Veranstaltungsortes abdecken sollte. Die Beleuchtung wurde von 200 Robe BMFL Moving Heads übernommen, die über ein MA Lighting grandMA3 Pult synchronisiert wurden. Dieses Equipment ermöglichte sanfte Übergänge zwischen Balladen und Pop-Songs und vermied Übersteuerungen bei Lautstärkespitzen. Die Latenz des Steuernetzwerks blieb unter 2 Millisekunden, ein Detail, das die örtlichen Techniker zu schätzen wussten.

Wo selbst das Autotune ein Galadinner bestellt 🎤

Aitana sang live, obwohl einige Fans vermuten, dass ihre perfekte Intonation auf einen Pakt mit dem Teufel oder, schlimmer noch, auf ein Antares-Plugin mit unbefristeter Lizenz zurückzuführen ist. Tatsache ist, dass nicht einmal der Lärm einer Reihe von Fans, die nach Fotos verlangten, die Show aus dem Takt bringen konnte. Sogar der Toningenieur, der normalerweise wegen der Monitore ins Schwitzen kommt, trank in Ruhe einen Kaffee. Sollte das zweite Konzert heute Abend schiefgehen, wissen wir, wen wir beschuldigen müssen: das WLAN des Veranstaltungsortes.