Fünftausend Menschen verschlingen Riesenpaella in El Tablero

18. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

San Bartolomé de Tirajana verabschiedete seine Feierlichkeiten mit der traditionellen Großen Paella in El Tablero, einem Ereignis, das rund 5.000 Anwohner und Besucher zusammenbrachte. Die Veranstaltung, geprägt von guter Stimmung und dem Geschmack des Reis, etablierte sich als festlicher und kulinarischer Treffpunkt im Süden Gran Canarias.

Luftaufnahme einer massiven, kreisförmigen Paella-Pfanne mit über 5 Metern Durchmesser, die von drei Köchen mit langen Holzpaletten umgerührt wird, 5000 Menschen versammeln sich auf einem sonnigen Platz, Dampf steigt vom goldenen Reis auf, gemischt mit Meeresfrüchten und Hühnchen, die Paella-Pfanne ruht auf einem Metall-Gasbrennerring mit sichtbaren Flammen, bunte Plastikteller und -besteck auf nahen Tischen, jubelnde Menge mit erhobenen Händen, filmischer fotorealistischer Stil, warmes goldenes Abendlicht, tiefe Schatten durch die Nachmittagssonne, realistische Lebensmitteltexturen mit glänzenden Körnern, aufsteigender Rauch, ultra-detaillierte Gesichter und Ausdrücke der Menge, technische Dokumentation eines Food-Events

Die Logistik, für 5000 Menschen zu kochen 🍳

Der technische Aufwand, um eine solche Menschenmenge zu verköstigen, erforderte eine präzise Planung. Es wurden Paella-Pfannen mit mehreren Metern Durchmesser eingesetzt, die in der Lage waren, die Hitze gleichmäßig über offenem Feuer zu verteilen. Die Temperaturkontrolle, die genaue Menge an Brühe und die Synchronisation der Zutaten waren kritische Faktoren, um zu vermeiden, dass der Reis verkocht oder roh blieb – eine Herausforderung, die nur wenige Köche erfolgreich meistern.

Das Dilemma des Korns am Rand 🔥

Wie bei jeder Massen-Paella war die Debatte darüber, wer den am stärksten gerösteten Teil vom Rand bekam, intensiv. Einige verteidigten, dass der Socarrat der beste Teil sei, während andere darauf hinwiesen, dass er in industriellen Dosen eher wie Kohle als wie Reis aussah. Am Ende waren sich alle einig, dass der Hunger das beste Gewürz ist.