Vom 14. bis 16. Juni wird Zamora mit dem I. Internationalen Kongress für Brote und Mehl zum Epizentrum des Bäckereisektors. Die Veranstaltung mit einem Budget von über 120.000 Euro wird Experten aus mehreren Ländern zusammenbringen. Ziel ist es, die lokale Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, sowie das PanFest 2027 vorzubereiten, ein langfristiges Projekt für die Stadt.
Die Technologie, die Getreide in Geschäft verwandelt 🥖
Der Kongress wird sich mit Innovationen in der Müllerei und Bäckerei befassen. Vorgestellt werden Techniken der kontrollierten Fermentation, die Verwendung alternativer Mehle wie Teff- oder Sorghummehl sowie digitale Rückverfolgbarkeitssysteme zur Sicherung der Qualität des lokalen Weizens. Diskutiert wird auch über die Automatisierung von Öfen und die Reduzierung von Lebensmittelabfällen durch den Einsatz von KI-gestützten Produktionstools. Zamora möchte sich als technische Referenz in der Branche positionieren.
Unser tägliches Brot, jetzt mit EU-Finanzierung 💶
Mit diesem Budget wirkt es mehr wie die Hochzeit der Tochter des Landwirtschaftsstadtrats als ein Kongress. Allerdings erwarten wir für 120.000 Euro, dass zumindest jedem Teilnehmer ein handwerkliches Brot geschenkt wird, und keins von denen aus dem Supermarkt, die länger halten als Plastik. Wenn es ihnen damit gelingt, dass die Leute wieder in der Bäckerei um die Ecke kaufen, hat es sich gelohnt. Wenn nicht, bleibt uns immer noch das PanFest, um zu sehen, wie das Geld verbraten wird.