Williams verpflichtet einen Zauberer von McLaren zur Beschleunigung seines Designs

03. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Williams-Chef James Vowles hat die Ärmel hochgekrempelt und Piers Thynne verpflichtet, einen Ingenieur, der maßgeblich am Erfolg von McLaren beteiligt war. Der Grund ist klar: Sein Team braucht eine Ewigkeit, um Ideen vom Computer auf die Strecke zu bringen. Während die Meister fliegen, stecken sie noch in der Werkstatt fest. Für die Fans bedeutet das, dass Williams versucht, nicht länger das Schlusslicht der Innovation zu sein und sich den Spitzenreitern anzunähern.

Ein McLaren-Ingenieur, Piers Thynne, durchquert eine Williams-Werkstatt in Richtung eines Computers, während im Hintergrund F1-Autos vorbeifliegen.

Der Engpass, der Williams auf der Strecke ausbremst 🏎️

Das Problem liegt nicht an den Ideen, sondern an der Umsetzungsgeschwindigkeit. Williams hat immer wieder Verzögerungen im Arbeitsablauf zwischen CAD-Design und Teilefertigung. Thynne, der bei McLaren diese Prozesse optimierte, um Fristen zu verkürzen, kommt, um agilere Methoden einzuführen. Ziel ist es, die Zeit zu verkürzen, die vergeht, bis ein Konzept am Reißbrett entsteht und im Auto realisiert wird. Vowles weiß, dass sie ohne diese Effizienz weiterhin die Hecklichter von Red Bull und Ferrari aus der Ferne sehen werden.

Das Geheimnis liegt darin, in der Werkstatt kein Nickerchen zu machen ⏰

Schön wäre, wenn die Verpflichtung von Thynne eine Stoppuhr für die Kaffeepausen des Teams beinhaltet. Denn wenn Williams länger braucht, um von einer Idee zur Realität zu gelangen, als ein Montag, um zur Arbeit zurückzukehren, dann stimmt etwas nicht. Jetzt heißt es abwarten, ob der neue Guru es schafft, dass die Ingenieure nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen oder, schlimmer noch, den Windkanal nicht mit einer Sauna verwechseln. Die Formel 1 verzeiht nichts, und schon gar kein Nickerchen.