Tesla verkauft seine Supercharger an Dritte, um das Netz auszubauen

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Tesla hat seine ultraschnelle Ladetechnologie für andere Unternehmen geöffnet. Jetzt können Supermärkte, Hotels und Tankstellen ihre Stationen kaufen, um Ladepunkte mit eigener Marke und eigenem Preis zu installieren. Für den Bürger bedeutet das mehr Orte, an denen er sein Elektroauto laden kann, auch wenn jedes Unternehmen seinen eigenen Tarif pro kWh festlegt. Das Angebot wächst, aber die Kosten hängen vom Standort ab.

photorealistic scene of a modern supermarket parking lot, a Tesla Supercharger station being installed by two technicians in work vests, one holding a tablet displaying charging data while the other connects high-voltage cables to a branded charging pedestal, a hotel and a gas station visible in the background with similar chargers, electric vehicle plugged in with illuminated port, concrete pads with wiring conduits, sleek metallic enclosures, cinematic technical visualization, bright daylight, clean industrial aesthetic, realistic infrastructure details

Wie das neue Ladegeschäftsmodell funktioniert ⚡

Das System ermöglicht es Dritten, die Ladegeräte V3 und V4 von Tesla zusammen mit der Verwaltungssoftware zu erwerben. Diese Unternehmen integrieren die Geräte in ihren Einrichtungen und legen den kWh-Preis fest, den der Nutzer zahlt. Tesla greift nicht in den Endpreis ein, sondern stellt nur die Hardware und die Wartung bereit. Dies beseitigt die technische Hürde für Unternehmen, die Schnellladung anbieten möchten, ohne in eigene Entwicklung investieren zu müssen. Das Netzwerk wächst, aber die Benutzererfahrung variiert je nach Betreiber.

Das Auto laden wie einen Tankstellenkaffee kaufen ☕

Bald wirst du einen Supercharger im Supermarkt mit Goldpreisen sehen und einen anderen im Hotel an der Autobahn mit einem Spottarif. Jedes Unternehmen wird sein eigenes Preisschild anbringen, also wird das Laden des Autos wie die Suche nach einer günstigen Tankstelle: ein Abenteuer. Zumindest hast du mehr Optionen, auch wenn dein Geldbeutel die festen Preise von früher vermissen wird. Die Freiheit der Wahl, sagt man.