Sumitomo investiert dreihundertachtzig Milliarden in digitalen Yen und verlagert neunhundert Mitarbeiter

10. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die japanische Bank Sumitomo Mitsui Trust hat einen Plan angekündigt, bis zu 380 Milliarden Yen in digitale Technologie zu investieren, plus 30 Milliarden Yen zur Optimierung der Betriebsabläufe. Die Maßnahme umfasst die Umsetzung von 900 Mitarbeitern im Kundenservice, eine Zahl, die die eigentliche Absicht verbirgt, langfristig durch künstliche Intelligenz und Chatbots Personal abzubauen.

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Digitalisierung, die einen stillen Personalabbau in der Verwaltung verbirgt 🤖

Die 380 Milliarden Yen, etwa 2,5 Milliarden Euro, werden in Systeme investiert, die Verwaltungs- und Serviceaufgaben automatisieren. Die Umsetzung der 900 Mitarbeiter ist vorübergehend: In zwei oder drei Jahren, wenn die KI ausgereift ist, werden sie durch Chatbots ersetzt. Zudem haben die Arbeiter Gehaltskürzungen im Vergleich zu ihren ursprünglichen Positionen hinnehmen müssen, was dazu führt, dass viele die Bank freiwillig verlassen. Der Kunde wird weniger Filialen und mehr Maschinen bemerken, mit persönlichem Service nur für die Reichsten.

Die Zukunft ist kalt, automatisch und hat weniger Schalter für Beschwerden 🥶

Die Aktionäre feiern die Nachricht, aber die Bürger sollten sich auf eine Bank vorbereiten, in der ein Gespräch mit einem Menschen ein Luxus für Premium-Kunden ist. Wenn etwas schiefgeht, muss man mit einem Chatbot kämpfen, der das Problem nicht einmal versteht. Die 900 umgesetzten Mitarbeiter haben allerdings reichlich Zeit, über ihren nächsten Job nachzudenken, während die KI lernt, mit der gleichen Wärme zu antworten wie ein Beschwerdekasten.