Skoda hat in Pamplona die Produktion des Epiq, seines neuen Elektroautos, gestartet. Es wird nach dem Sommer kommen, aber Achtung: zuerst die Version mit 211 PS und 440 km Reichweite, ein Modell, das rund 35.000 Euro kosten wird. Die versprochene günstige Version für 25.000 Euro ist nur ein Lockmittel, das Monate auf sich warten lässt, mit weniger Leistung und limitierter Produktion. Das navarrische Werk, subventioniert mit öffentlichen Geldern, montiert aus China importierte Batterien, während der tatsächliche Gewinn nach Tschechien fließt.
Chinesische Batterie und reduzierte Reichweite: die Technik der Marge 🧐
Der Basis-Epiq wird eine LFP-Batterie chinesischer Herkunft verwenden, mit einer geschätzten realen Reichweite von 300 km, weit entfernt von den 440 km der teuren Version. Skoda priorisiert das Modell mit 211 PS, weil es eine Marge von über 30 % bietet, verglichen mit 10 % beim Low-Cost-Modell. Die Produktion des günstigen Modells wird rationiert: Die Händler erhalten nur wenige Einheiten, um den Kunden zur leistungsstärkeren Variante zu drängen. Zudem verteuern die aktuellen Zinssätze die monatliche Rate, sodass der Endpreis bei Finanzierung über 30.000 Euro liegt.
Pamplona produziert, Tschechien kassiert: der Trick der lokalen Beschönigung 💸
Das Werk in Pamplona hat mit dem Versprechen stabiler Arbeitsplätze Millionen-Subventionen erhalten. Die Realität: Die Stellen werden befristet sein, und der wahre Besitzer des Ladens sitzt in Mlada Boleslav. Währenddessen liest der Durchschnittsbürger 25.000 Euro und reibt sich die Hände, ohne zu wissen, dass er am Ende 35.000 Euro für ein Auto mit weniger Reichweite als einem Elektroroller zahlen wird. Skoda verkauft uns heiße Luft mit dem Duft von navarrischen Pinchos.