Die zweite Staffel von Citadel ist mit einer visuellen Pracht gestartet, die nicht unbemerkt bleibt. Das Unternehmen One of Us war für die Erstellung der visuellen Effekte der Serie verantwortlich, wobei der Schwerpunkt auf digitalen Umgebungen lag, die real wirken, und auf der Verbesserung der Action- und Kampfszenen. Das Ergebnis sind flüssigere Szenen und eine Welt, die die Spionageerzählung ohne technische Ablenkungen stützt.
Digitale Umgebungen und verbesserte Choreografien mit CGI 🎬
One of Us hat vollständige digitale Umgebungen entwickelt, die reale Orte präzise nachbilden, von Gebäudeinnenräumen bis hin zu Stadtlandschaften. Für die Kämpfe integrierte das Team Partikeleffekte und physikalische Simulationen, die jeden Schlag und jede Bewegung verstärken. Die Arbeit konzentrierte sich darauf, die Grenzen der Set-Produktion zu überwinden, sodass die Schauspieler mit computergenerierten Räumen und Objekten interagieren können, ohne dass der Zuschauer den Übergang bemerkt.
Wenn der Computer auch kämpfen kann 🤖
Den Schauspielern dabei zuzusehen, wie sie von CGI umgeben Prügel austeilen, macht mehr Spaß, wenn man weiß, dass jemand stundenlang die Helligkeit eines digitalen Hintergrunds angepasst hat. Aber hey, während die Charaktere durch Szenarien rennen, die es nicht gibt, müssen wir uns wenigstens nicht fragen, wie sie die Miete für dieses Gebäude bezahlt haben. Allerdings: Sollte der Computer jemals müde werden und beschließen, selbst zu kämpfen, soll er Bescheid sagen.