Der argentinische Präsident Javier Milei präsentierte in Madrid sein Rezept für gute Regierungsführung, mit direkter Kritik an Politikern, die seiner Aussage nach durchlässige Hände haben oder Schmuck stehlen, eine klare Anspielung auf Korruptionsfälle der PSOE. Er verteidigte die Abschaffung von Regulierungen für Wachstum, wie er es bereits in Argentinien getan hat, indem er 16.000 Vorschriften strich. Für die Bürger bedeutet dies weniger Bürokratie und mehr wirtschaftliche Freiheit, allerdings mit einem strengen moralischen Ansatz, der darauf abzielt, die Größe des Staates zu reduzieren.
Wie Deregulierung technologische Innovation beschleunigt 🚀
Milei argumentiert, dass die Beseitigung regulatorischer Hürden es Startups und KMUs ermöglicht, Software und Hardware zu entwickeln, ohne auf ewige Genehmigungen warten zu müssen. In Argentinien beschleunigte die Reduzierung von 16.000 Regeln die Gründung von Technologieunternehmen und senkte die Kosten für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Für den Sektor bedeutet dies, Produkte in Wochen statt Monaten auf den Markt zu bringen. Er warnt jedoch, dass wirtschaftliche Freiheit von einem ethischen Kodex begleitet sein muss, der Missbrauch verhindert und Transparenz über Bürokratie stellt.
Das Handbuch des Politikers, der weder Schmuck noch Zeit stiehlt ⏳
Milei machte deutlich, dass Regieren nicht bedeutet, Uhren oder Halsketten zu sammeln, sondern Papierkram zu beseitigen. Sein Modell verspricht, dass jeder Bürger ein Geschäft eröffnen kann, ohne einen Beamten um Erlaubnis bitten zu müssen, der vielleicht gerade damit beschäftigt ist, seinen Schmuck zu zählen. Die Ironie ist, dass Milei, während einige europäische Politiker über Ethik diskutieren, einen so kleinen Staat vorschlägt, dass es keinen Platz gibt, um auch nur einen Ring zu verstecken. Am Ende: weniger Regulierung und mehr Freiheit – das beste Gegenmittel gegen durchlässige Hände.