Das BOE hat bestätigt, was viele befürchtet haben: Minderjährige unter 18 Jahren, die E-Scooter, Fahrräder oder Mopeds fahren, müssen 0,0 Promille Alkohol aufweisen, bei einer Geldstrafe von 500 Euro und dem Verlust von 4 Punkten. Im Jahr 2025 führte die Guardia Civil 144.346 Drogenkontrollen durch und bestrafte 70.717 Fahrer – Rekordzahlen. Aber ist das Verkehrssicherheit oder eine Nebelkerze, um nicht auf echte Probleme eingehen zu müssen? 🚦
Die technologische Falle: Rekordkontrollen, die die Gewohnheitstäter nicht sehen 🧐
Die Statistiken von 2025 zeigen einen Anstieg der Drogenkontrollen, aber die Verzerrung ist offensichtlich: Es werden Gelegenheitskonsumenten erwischt, nicht diejenigen, die regelmäßig unter Drogeneinfluss Auto fahren. In der Zwischenzeit bleibt für Erwachsene der Grenzwert von 0,25 mg/l in der Atemluft bestehen, ein Wert, der das Fahren nach mehreren Bieren erlaubt. Die Guardia Civil prahlt mit Rekordzahlen, aber die Kontrolltechnologie kann immer noch nicht zwischen einem Joint am Wochenende und einem Süchtigen am Steuer unterscheiden. Investitionen in die Infrastruktur, wie sichere Radwege, bleiben die unerledigte Hausaufgabe.
Eltern, macht euren Geldbeutel bereit: Euer Kind hat keine Punkte zu verlieren 💸
Das Lustigste an dem neuen Gesetz ist, dass die 500 Euro Geldstrafe von den Eltern bezahlt werden, die dann Druck ausüben, damit es nicht angewendet wird. Und der Verlust von 4 Punkten ist ein Witz: E-Scooter haben keinen Führerschein, also ist die Strafe virtuell. Die Regierung verkauft Rekordzahlen bei Kontrollen, aber die wahre Ursache für Unfälle mit E-Scootern ist der Mangel an Fahrspuren und die schlechte Verkehrserziehung der Autofahrer, nicht ein Minderjähriger mit einem Bier. In der Zwischenzeit bleiben betrunkene Erwachsene im Auto die Könige der Straße.